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Ausflugsziele und Reisen

Frühling wie im Tra

Es lag ein Mann unter einem Baum, Verschränkte die Arme Mit Blüten übersät, Unter dem Haupte und sah hinan, Daß, wenn mein Liebster vorübergeht, […] Mehr lesen

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König Wenzel entkleidet

und reitet mit dem Rosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu mit Ja antworten, […] Mehr lesen

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Der wandernde Musikant

Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, […] Mehr lesen

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tromo Elbe Meissen Spaargebirge Elbsandsteingebirge Quadersandstein ...

Oberhalb Meißen

erhebt sich das kleine,

geognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 m). Zu beiden Seiten der Auswahl Elbe von Tetschen abwärts bis Pirna bildet das Elbsandsteingebirge oder die Gehe zu Sächsische Schweiz (s. d.) ein im Durchschnitt über 325 m hohes bewaldetes Plateau, aus Quadersandstein mit einzelnen Basaltdurchbrüchen bestehend, von tiefen und engen Thalschluchten durchfurcht, mit zahlreichen aufgesetzten Tafelbergen, darunter dem Lilienstein (409 m) am rechten, dem Königstein (360 m), den Zschirnsteinen (558 und 494 m), dem Papststein (438 m) und ­dem Pfaffenstein (423 m) am linken Ufer. Die höchste, aber flachere Erhebung dieses Gebiets ist in Sachsen der Große Winterberg (558 m) auf dem rechten Elbufer. Westlich von der Auswahl Elbe erstreckt sich das Hauptgebirge Sachsens, das Auswahl Erzgebirge (s. d.), in einer Länge von 151 km von den Quellen der Gottleuba in westsüdwestlicher Richtung bis über die Quellen der Zwickauer Mulde und Zwota hinaus.

In Dresden schüttelt der Freund den Kopf mit Verdruß, im Aether jauchzt ein Lerchenchor, da hält er zugepreßt sein Ohr, süß duftet dort das Rosengesträuch, da wird er in Pillnitz schwindlig und todtenbleich 078

Der Kamm desselben ist eine einförmige, oft stundenbreite öde Sumpf- und Waldfläche ohne Paßeinschnitte von 700-850 m durchschnittlicher Erhebung, über welche die höchsten auf sächsischem Gebiet liegenden Berge, der vordere (1217 m) und hintere Fichtelberg (1213 m), emporragen. Die bedeutendsten Höhen des Gebirges liegen auf böhmischem Gebiet; auf der sächsischen Nordabdachung zwischen Elb- und Zschopauthal erheben sich nur der basaltische Geising (822 m) und der Kahlenberg (894 m). Eine Linie von Mittweida über Nossen, Wilsdruff, Wesenstein, Berggießhübel begrenzt das über 325 m hohe Terrain, welches nur selten einen scharfen Abfall, wie im Windberg (364 m) zum Plauenschen Grund, zeigt. Aus der Tiefebene erheben sich das kleine Oschatzer Grauwackengebirge mit dem weithin sichtbaren Kolmberg (314 m) sowie die Hügelgruppen von Lübschütz bei Strehla und von Hohburg, letztere mit dem Löbenberg (241 m) und dem Spitzberg (204 m). Eine etwas mannigfaltigere Gestaltung als der östliche Gebirgsflügel zeigt der von dem Pöhlbach und der Zschopau im O. bis gegen Schöneck und Auerbach im W., von der böhmischen Grenze im Süden bis Stein, Stollberg, Thum im N. reichende westliche. Hier erreicht der Granulit des Schneckensteins 874 m, der Großaffenstein 746 m. An letztern schließt sich der Höhenzug an, welcher, von 600 m mittlerer Höhe, die Zwickauer Mulde im W. begleitet.

In Dresden schüttelt der Freund den Kopf mit Verdruß, im Aether jauchzt ein Lerchenchor, da hält er zugepreßt sein Ohr, süß duftet dort das Rosengesträuch, da wird er in Pillnitz schwindlig und todtenbleich 078

Das Zentrum des Erzgebirges bietet infolge der weitern Verbreitung des Granits und des Auftretens tafelförmiger Basaltberge abwechselnde Formen dar. Hier erheben sich auf sächsischem Gebiet zwischen Muldequelle und Schwarzwasser nach SO.: der Rammelsberg (965 m), der Hirschkopf (1006 m), der Brückenberg (964 m), der Auersberg (1019 m) und der Eselsberg (886 m), wegen ihrer ähnlichen Gestalt mit dem gemeinsamen Namen der Auersberge bezeichnet. Über die flachen, großenteils kultivierten Höhenzüge bei Annaberg erheben sich die Basaltkuppen des Bärensteins (900 m), Pöhlbergs (831 m) und Scheibenbergs (804 m), der Granitfels Greifenstein (726 m), der Schatzenstein (790 m) und der Ziegenberg (665 m).

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Frühling wie im Traum

Es lag ein Mann unter einem Baum, Verschränkte die Arme Mit Blüten übersät, Unter dem Haupte und sah hinan, Daß, wenn mein Liebster vorübergeht, Gleichwie seine Blüten der Rosmarin. Wo viele Vögel sangen und Der Busch für ihn ein Zeichen wär, Ruhig, ohne Verlangen sah in das Grüne der Mann Wie süß, wie sehr, Und lächelte dazu. Wie hold, wie schwer Für ihn, für ihn Sprach ich: Hör, du, Mein Herz die liebe Liebe trägt, Was tust du so? Mein Herz, das Nest aus lauter Lindigkeit, Sprach er: Ich bin der Ruhe froh, Das ihn allein behegt, Und daß ich mich von einem Schmerz ermannte, Mein Herz, das Nest, in dem die Nachtigall Der Liebe lockend schlägt, Gebenedeit In Heimlichkeit Wie gestern, so heut Mit lautem Wonneschall, Und morgen und weit, Und leisem Wehewiderhall, Den ich zuletzt doch als ein Glück erkannte. Ich war zu lang Weit weg über Wochen und Jahre, Von Frühlings- bis zur Winterszeit, Im Überschwang, Vertaumelte mein Leben, Amen, mein Herz, Amen, In eines Traumes Schweben In alle Ewigkeit. Es ist freilich wahr, daß in dessen Memoiren sehr oft von dem Großvater von väterlicher Seite, welcher als gestrenger Herr Schultheiß auf dem Römer zu Frankfurt präsidierte, mit besonderem Behagen die Rede ist, während der Großvater von mütterlicher Seite, der als ehrsames Flickschneiderlein auf der Bockenheimer Gasse auf dem Werktische hockte und die alten Hosen der Republik ausbesserte, mit keinem Worte erwähnt wird. Und wurde so des Lebens bar, Unfest, unklar, Über die Zypressenwipfel wandert der Mond. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel entkleidet in Budissin,

und reitet mit dem Rosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu mit Ja antworten, jetzt sind die Gassen leer! Er versendet ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und wächst herunter vom Rosse, und zieht sein langes Säbel, und läßt geradezu vor sich verlangen die Innungen der Region mit den Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern strikt die Tränke von Allen, der da kömmt. Scheu gelangen die Revoluzzer und zitternd vor's Strafgericht, pa Rath naht grüßend mit freud'gem Angesicht. Der König spricht: Wohl kenn' ich die Aufruhr der Region! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Ermächtigung entsprechend seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Mitteilung! Drauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit rein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Gemeinde vergeben, sie hat uns tief mutlos! Der Charakter steht: So ist es! Ich habe Transparenz darüber die Aufruhr, und nur die Fleischerinnung ist von dem Frevel frei. Die anderen sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Stimme, er schlägt mit qualifizierter Faust so grimmig auf die Schreibtafel, daß selber den Rittern gruselt. Sein Auge rollt und funkelt, sein Physiognomie wird so bleich, die Mundwerk schäumt, die Bewohner, sie beuteln allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die anderen Funfzig zur Ergebnis haben die Schergen schnell hinaus. Darauf spricht der Charakter warnend: Ihr Einwohner dieser Ortschaft, spürt euch, wie Charakter Wenzel nun hier orientiert hat! Verwandter Rath war unauffällig, drum ist ihm unterthan, daß ich mit Lust und Freuden immer zu euch gelangen kann. […] Mehr lesen >>>


Der wandernde Musikant und alte Lieder

Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, In der Kälte, ohne Schuh Draußen in die Saiten reiß ich, Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Es hat die Ritterfamilie Dehn-Rothfelser einen ehrenwerten und bekannten Namen. Der berühmteste aus dieser edlen Familie ist Ernst Albert von Dehn-Rothfelser. Derselbe war zur Zeit des 30jährigen Krieges Besitzer von Helfenberg und liegt ebenfalls in der erwähnten Gruft der Schönfelder Kirche begraben. Über ihn weiß die Chronik jener Zeit nur Gutes zu berichten. Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Ernst Albert von Dehn-Rothfelser war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. […] Mehr lesen >>>


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König Wenzel

und reitet mit dem Rosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu ja sagen, jetzt sind die Wege leer! […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ernst Moritz Arndt in seinen Wanderungen und Wandelungen

Ernst Moritz

mit dem Freiherrn vom Stein" erzählt den Hergang nach Mitteilungen, die er dem Geh. Kriegsrat Scheffner zu verdanken scheint, im wesentlichen wie folgt: Bald nach […]

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Fischerboot auf

Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden Wassern ein Fischerboot. Von den Gräbern über die Dünen her weht Blumenduft, so schwül und schwer. Ein Vogel mit […]