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Ausflugsziele und Reisen

Sonnenbrand und schmale

Kristallnen Trank, dem Morgengold zum Gruße, reicht Kore ihm, mit schmaler Mädchenhand, denn Jungfrau ist sie wieder, fort vom Hades-Ruße. Bewogt von […] Mehr lesen

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Auf Berg und Tal und

Waldhorn bringt Kund getragen, Es hab nun aufgeschlagen Auf Berg und Tal und Feld Der Lenz seine bunten Zelt! Ins Grün ziehn Sänger, Reiter, Ein […] Mehr lesen

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Nimmer zurück!

Tot liegt er vor meinen Füßen, Tot vor meinem feuchtem Blick, Unerweckbar meinen Küssen, Nimmer kehret er zurück! Über die Erlösung verwünschter […] Mehr lesen

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Festung Königstein Veranstaltungen 2005
10.12. und 11.12.2005
"Königstein ein Wintermärchen" mit russischen Köstlichkeiten
am 11.12. um 15:30 Uhr kommt der Weihnachtsmann!

Festung Königstein Ausstellungen 2005 
Torhaus (verlängert bis zum 02.01.2005)
Festung Königstein - die sächsische Bastille
Das Staatsgefängnis auf der Festung Königstein von 1591 bis 1922
       
Magdalenenburg Obergeschoss (17. November 2004 letztmalig zu sehen)
Blühende Landschaften - Kunstausstellung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Lichtwand Carolabruecke 164
      
Festung Königstein Ausstellungen 2004 
Garnisonskirche  
„Sonntagsmusik in der Garnisonskirche"
an den Adventswochenenden ab 15 Uhr  Orgelkonzerte
am 17. November 2004 und an allen Adventswochenenden geöffnet 

Führungen:
17.11.2004    11:00 Uhr 13:00 Uhr  15:00 Uhr 
„Munitionsladesysteme, Kasematten und Tiefkeller“ – Verborgene Geheimnisse der Festung Königstein

17.11.2004    14:00 Uhr bis 15:20 Uhr
„Schlüssel zur Vergangenheit“ - Schließkapitän Clemens berichtet über den Festungsalltag
Führung zum Alltagsleben auf dem Königstein über die Jahrhunderte mit kleiner Überraschung am Ende des Rundgangs


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Für Lernende, die schon über sehr gute Vorkenntnisse in der englischen Sprache aufweisen oder eine spezialisierte Sprachausbildung anvisieren, sollten sich mehr lesen >>>

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Englisch-Gruppenunterricht

Englisch-Grundkurse (= Englisch-Anfängerkurse / English for beginners, d.h. Englischkurse der Niveaustufen A1 bis A2 - elementare mehr lesen >>>


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Sonnenbrand und schmale Mädchenhand

Kristallnen Trank, dem Morgengold zum Gruße, reicht Kore ihm, mit schmaler Mädchenhand, denn Jungfrau ist sie wieder, fort vom Hades-Ruße. Bewogt von großem Korn, gedeiht das Land: Triptólemos, beglückt vom Überflusse, schwebt windleicht gaukelnd, lacht im Sonnenbrand. Früh-Kopfweh; Stechen, äusserlich an der Kopf-Seite; Jücken auf dem Kopfe; Ausfallen der Haare; Brennen und Schründen im äussern Augenwinkel; Entzündung der Augen, mit Hitze darin und Drücken, wie von einem Sandkorne; Thränen der Augen im Winde; Thränende, Nachts zuschwärende Augen; Schweres Oeffnen der Augenlider; Trübsichtigkeit; Indem ferner sowohl die ausserordentlich eintretenden Senatoren als die Quaestoren ernannt wurden von den Tributkomitien, wurde der bisher mittelbar auf den Wahlen des Volkes ruhende Senat jetzt durchaus auf direkte Volkswahl gegruendet, derselbe also einem repraesentativen Regiment so weit genaehert, als dies mit dem Wesen der Oligarchie und den Begriffen des Altertums ueberhaupt sich vertrug. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Indem jetzt durch die Quaestorenwahl fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen ueberfluessig und durch deren Wegfall das wesentliche Grundprinzip jeder Oligarchie, die Inamovibilitaet und Lebenslaenglichkeit der zu Sitz und Stimme gelangten Glieder des Herrenstandes, endgueltig konsolidiert. Die bisher den Zensoren rechtlich zustehende, obwohl tatsaechlich laengst nicht mehr in ihrem urspruenglichen ernstlichen Sinn geuebte Befugnis, bei den von fuenf zu fuenf Jahren stattfindenden Revisionen jeden Senator unter Angabe von Gruenden von der Liste zu streichen, fiel fuer die Zukunft ebenfalls fort; die bisherige faktische Unabsetzbarkeit der Senatoren ward also von Sulla schliesslich festgestellt. Kurzsichtigkeit; Tages-Blindheit, wo Alles, wie eine graue Decke erscheint; Dunkelheit der Augen bei Kerzen-Lichte; grauer Staar; Glaukom; Schwarzer Schein vor dem Gesichte; Schwarze, vor dem Gesicht schwebende Flecke; Klopfen, Pnochen im Ohre; Ohr-Sausen; Schwerhörigkeit für die Menschensprache; Blutschnauben; Nasenbluten; Uebler Geruch aus der Nase; Mangel des Geruchs; Schmutzige Gesichts-Farbe; Röthe und Brennen der Backen; Reissen im Ober- und Unterkiefer, Nachts, beim Liegen; Zahnschmerz, wie unterschworen, früh beim Kauen; Stechender Zahnschmerz, alle Nächte, bis 2 Uhr; Wundheit im innern Munde; Schleim im Munde; Weisse Zunge; […] Mehr lesen >>>


Auf Berg und Tal und Feld ein Aufgebot

Waldhorn bringt Kund getragen, Es hab nun aufgeschlagen Auf Berg und Tal und Feld Der Lenz seine bunten Zelt! Ins Grün ziehn Sänger, Reiter, Ein jeglich Herz wird weiter, Möcht jauchzend übers Grün Mit den Lerchen ins Blaue ziehn. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. In drei Stunden war alles getan. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. . […] Mehr lesen >>>


Nimmer zurück!

Tot liegt er vor meinen Füßen, Tot vor meinem feuchtem Blick, Unerweckbar meinen Küssen, Nimmer kehret er zurück! Über die Erlösung verwünschter Jungfrauen durch Küsse und die zauberische Gewalt überhaupt, welche in Sagen dem Kusse zugeschrieben wird, vergl. Und dies war eben der Irrtum, sagte er, der mich zur Liebe entflammte. So schön wie die ist keine mehr, noch vier Jahre muß ich dienen. 921.1055 und meine Abhandlung De Theophili cum diabolo foedere S. Ich Unglückliche habe gesündigt gesündigt gegen mich und gegen dich. sagte Manilia. Und möge den glücklichen Liebenden Alles zum besten gedeihen! Als Tochter einer solchen Mutter musst du so liebeglühend wie Venus sein! Endlich erlag sie ihrem Kummer und ihr Lebenslicht erlosch. 7. Myth. Möchte Venus dir den Garaus machen, du süsser Windbeutel! rief ich. Aber einmal noch vorm Ende will ich so ein Kind mir fangen, Augen hell und Locken kraus, nehms behutsam in die Hände, küsse Mund und Brust und Wangen, zieh ihm Rock und Höslein aus. Die Mönche ehrten den Schlaf des Abtes als eine Folge geistlicher Nachtwachen. Ich glaube, selbst Lais besass nicht den Vorzug eines so beweglichen Popos! Nachdem er dies gesprochen hatte, stand er auf, und o Wunder! Alle Zugänge waren verschlossen und wir waren in vollster Sicherheit. Auf ihr ritt Chrysogonus und bewegte mit mächtigen Stössen den Hintern. Nachher dann, in Gottes Namen, soll der Tod mich holen. Amen. Du hast mir den Tod in den Leib gepflanzt und nicht das Kraut Moly. Alfonso pries begeistert ihre Anmut, und Eleonora stimmte ihm zu. Er warf ihm Synagogenstolz vor und schrieb: doch möcht? ich nicht sein Liebchen sein; Denn seine Küsse sondern ab Knoblauchsgeruch. In ihrem Fehltritt, Octavia, siehst du das Weib, in ihrer Sühne die Heldin. Dies zeigte sich besonders deutlich in der so genannten Platen-Affäre: Aus einem literarischen Streit mit dem Dichter August Graf von Platen entwickelte sich eine persönliche Auseinandersetzung, in deren Folge Heine auch wegen seiner jüdischen Herkunft angegriffen wurde. Du bist kein Weib wie die andern, die ich kenne, antwortet er mir. So bezeichnete Platen ihn in einem 1829 veröffentlichten Lustspiel als Petrark des Lauberhüttenfestes und des sterblichen Geschlechts der Menschen Allerunverschämtester. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide

Ämter und Städte

Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, Sonnefeld, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich sagte kein Wort, hatt

Ich sagte kein

Es ja vorher gewußt, daß es mir mit meinem Plan so gehen müßte. Daß sein Plan, wenn er erst ans Licht käme, nicht so stümperhaft wäre, das war mir klar. Tom rückte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wir wollen erst sehen, was ihr braucht

Wir wollen erst

und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des Handels wegen zu uns kommt? Die Waffe ist das Recht des freien Mannes; […]