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Im Walde angel

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Durchs wilde Kurdistan -

Auch die anderen waren erfreut, meinen Besuch kennen zu lernen und ich darf wohl sagen, daß den beiden Chaldäerinnen sehr viel Achtung und […] Mehr lesen

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Schönen Dank, ihr Herrn,

Fort waren sie und ich ruderte zum Floß zurück, fühlte mich elend und erbärmlich, wußte wohl, wie unrecht ich gethan, aber bei mir lohnt's sich schon […] Mehr lesen

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tromo Schloss Rammenau Vom Kammerherrn August Des Starken Ernst Ferdinand Von Knoch ...

Klassizistische Neugestaltung

der Räume durch Friedrich von Kleist

ist ein gutes Beispiel der Raumgestaltung und trägt wesentlich zur kunst- und kulturhistorischen Bedeutung von Rammenau bei.
Die Ausmalung des Teufelszimmers bezieht sich auf die griechische Mythologie, das Bulgarische Zimmer zeigt idealisierte antike Landschaften.

Dresden, wollte auch unsern Augen bieten, was auf euren Bergen blüht, Rosen auf den grünen Hüten, und wohl Rosen im Gemüth. Jetzt da ich erklommen habe eurer Berge Hochgebiet bei Pillnitz 129

1717 wird Schloss Rammenau vom Kammerherrn August des Starken, Ernst Ferdinand von Knoch, von Familie von Seydewitz abgekauft.
1721 begann Knoch mit dem Neubau von Schloss und Gartens nach Plänen Johann Christoph Knöffel in Barockem Stil. 
1737 Fertigstellung der Schlossanlage
1744 Ernst Ferdinand von Knoch hatte sich mit den Baukosten hoch verschuldet, geht in Konkurs, wird aus dem Adelsstand ausgeschlossen und musste  aus Rammenau fliehen.
-Schloss Rammenau wird an Famili­e von Hoffmann versteigert.
1762 Johann Gottlieb Fichte 191, einer der berühmtesten deutschen Philosophen, wird in Rammenau geboren.
1778 Familie von Hoffmann wurde 1778 in den Adelsstand von Reichsgrafen erhoben und nannte sich "von Hoffmannsegg". 1794 Johann Centurius von Hoffmannsegg verkauft  Schloss Rammenau für 100.000 Taler an seinen Schwager, den preußischen Rittmeister Friedrich von Kleist.

Dresden bringt auch ich euch würdige Gabe, Kranz für Kranz, und Lied für Lied, Blumen mag ich zwar auch bieten, aber frostig, steif und kalt, wie der Winter solche Blüthen höhnend uns ans Fenster malt in Plauen 400

Friedrich von Kleist192 gestaltet die Innenräume des Schlosses im Stile des Klassizismus.
Johannn Centurius Graf von Hoffmannsegg das kauft Schloss Rammenau für 66.000 Taler von Friedrich von Kleist zurück. 1879 Familie Hoffmannsegg verkauft Schloss Rammenau für 480.000 Reichsmark an Hans Curt Christoph Ernst von Posern, dem Königlichen Kammer und Klostervogt in Marienstern.
1914 übernimmt die Tochter der Familie von Posern das Schloss. Im 1. Weltkrieg wird Schloss Rammenau als Lazarett genutzt.
1945 besetzt die Rote Armee Schloss Rammenau und enteignet Alexandra von Helldorf (geb. von Posern) durch die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone.
1951 Schlossräumen dienen schulischen Zwecken und als Sommer-Atelier der Hochschule für Bildende Künste Dresden
bis 1962 Landstudienheim
1968: Eröffnung des Schlossrestaurants – Öffentliche Konzerte im Spiegelsaal.
1967 eröffnete im Schloss Rammenau ein Museum mit einer Fichte Ausstellung.
1993 der Freistaates Sachsens übernimmt den Besitz und Schloss Rammenau wird ein Staatlicher Schlossbetrieb.

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Kranz um Kranz auch mag ich tauschen, aber dürr und ohne Duft, knisternd wie Cypressenrauschen an gestorbener Hoffnung Gruft, denn des Thals Gedanken drängen nach Dresden 0525

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Im Walde angelangt,

brach Pencroff von den ersten Bäumen zwei tüchtige Aeste, die er in Stöcke umwandelte und deren Spitze Harbert auf einem Steine nothdürftig bearbeit etc. O, was hätte man jetzt für ein Messer gegeben! Dann drangen die beiden Jäger in dem dichten Grase längs des steilen Ufers weiter vor. Von der Stelle aus, wo er sich nach Südwesten hin wendete, verengte sich der Fluß merklich und seine Ufer bildeten ein sehr schmales Bette, das die Kronen der Bäume von beiden Seiten her überdeckten. Um sich nicht zu verirren, beschloß Pencroff dem Wasserlaufe zu folgen, der sie ja stets sicher nach ihrem Ausgangspunkte zurückführen mußte. Der Weg am Ufer bot aber doch einige Schwierigkeiten: hier biegsame Zweige, die bis zur Wasserfläche hinabhingen, dort Lianen oder Dornengestrüpp, durch das man sich mit dem Stocke erst einen Pfad brechen mußte. Nicht selten schlüpfte Harbert mit der Geschmeidigkeit einer jungen Katze seitwärts in's Dickicht, doch Pencroff rief ihn schnell zurück mit der Bitte, sich nicht zu entfernen. Verkehrter Wald in der aktuellen Ausgabe von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. […] Mehr lesen >>>


Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BM

Auch die anderen waren erfreut, meinen Besuch kennen zu lernen und ich darf wohl sagen, daß den beiden Chaldäerinnen sehr viel Achtung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde. Sie blieben da bis Mittag, wo sie das Mahl noch mit uns einnehmen mußten, und dann begleitete ich sie eine Strecke Weges nach Schohrd zu. Als ich von ihnen schied, fragte Ingdscha: Herr, hast du dich wirklich mit meinem Vater ausgesöhnt? So ist es. Und hast du ihm vollständig verziehen? Vollständig. Und er zürnt mir nicht? Er wird mich nicht schelten? Er wird dir nicht ein unfreundliches Wort sagen. Wirst du ihn einmal besuchen? Bin ich denn dir und ihm willkommen, Ingdscha? Ja, Herr! So komme ich bald, vielleicht schon heute, vielleicht auch morgen. Ich danke dir. Lebe wohl! Sie reichte mir die Hand und schritt weiter. Madana aber blieb bei mir stehen und wartete, bis das Mädchen außer Hörweite war; dann fragte sie: Herr, weißt du noch, was wir gestern gesprochen haben? Ich ahnte, was jetzt kommen werde, und antwortete daher: Am 8. Mai 2009 erteilte die Regierung in Bagdad eine Genehmigung zum Export von kurdischen Öl. Ab dem 1. Juni 2009 flossen 60.000 bopd vom Tawke-Feld über Pipelines zum am Mittelmeer gelegenen Ölverladehafen nach Ceyhan in der Türkei. Ende Juni 2009 begann dann auch der Export vom Taq-Taq-Feld mit 40.000 bpd. Im September 2009 stellte die Regionalregierung den Export jedoch wieder ein, da mit Bagdad keine Einigung über die Bezahlung der Exporte erzielt werden konnte. Weder die Regionalregierung noch die Ölförderer erhielten Geld. Nach den irakischen Wahlen Anfang 2010 und der Regierungsbildung Ende 2010 wurden neue Verhandlungen zur Beilegung dieses Konflikts aufgenommen, mit dem Ergebnis, dass am 3. Februar 2011 der Export mit 10.500 bpd aufgenommen wurde. Bereits 3 Tage später sollten 50.000 bpd erreicht werden und eine weitere Erhöhung auf 100.000 bpd folgen. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. […] Mehr lesen >>>


Schönen Dank, ihr Herrn, schönen Dank! Wenn ich die Nigger kriegen kann ...

Fort waren sie und ich ruderte zum Floß zurück, fühlte mich elend und erbärmlich, wußte wohl, wie unrecht ich gethan, aber bei mir lohnt's sich schon nicht mehr der Mühe, probieren zu wollen, anders und besser zu werden. Das muß man von Kind auf gewöhnt sein, sonst ist man nicht fest genug drin und wenn man einmal in der Klemme sitzt, ist man nicht stark genug, sich herauszuziehen, sondern bleibt allemal drin hängen. Ich hatte eben wieder einmal nicht den Mut gehabt, das Rechte zu thun, wie andre ehrliche, brave Menschen! Dann, denk' ich aber wieder, wenn du nun recht gehandelt hättest und den alten Jim verraten, wär' dir dann wohl jetzt besser zu Mut? Alle Fehler, die man bei der Negereinfuhr früherer Jahrhunderte gemacht hatte, hat man jetzt zu vermeiden gesucht. Immerhin waren die Umstände für die Engländer verhältnismässig günstige, ihr Besitz in Westindien ist auf viele weit voneinander entfernten Plätze verteilt und fast überall stand dem freien Nigger ein einigermassen kräftiges, weisses Element gegenüber, so dass der Verfall nicht so erschreckend rasch ging, wie in dem reinen Negerstaate Haiti oder in den Südstaaten der Union mit ihren 14 Millionen freien Schwarzen. Früher brachte man aus Afrika mit Gewalt Sklaven herüber, ganze besiegte Stämme, die man ihren Besiegern, meist mohammedanischen Arabern, abkaufte. Jetzt bringt man aus Indien freie Leute, Männer, Frauen und Kinder, die sich nur kontraktlich zu einem zehnjährigen Aufenthalte verpflichten. Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Da kamen die Engländer auf einen ingeniösen Gedanken, sie führten indische Kulis ein aus ihren oft stark übervölkerten Gebieten in Ostindien. Früher zwang man die Nigger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Nigger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. […] Mehr lesen >>>


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Englisch-Weiterbildungsangeb Vorbereitung auf alle national und international anerkannten Englisch-Sprachprüfungen auf der Grundlage der entsprechenden Vorbereitungsmaterialien, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wir haben kein solches Zeichen bemerkt

Wir haben kein

Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns und marschierten mit uns direkt zum Kirchhof, der anderthalb Meilen stromab lag. Die ganze Stadt hinter uns her […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wellenschaum

Wellenschaum

Wie die Wellenschaumgeborene Strahlt mein Lieb im Schönheitsglanz, Denn sie ist das auserkorene Bräutchen eines fremden Manns. Herz, mein Herz, du vielgeduldiges, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wolkenschatten

Wolkenschatten

Nur ein Wolkenschatten geht über die Gefilde. und aus der Wolke - von einem Heiligenschein aufflammender Strahlen umgeben - blickt ein Dulderantlitz, neigt ein […]