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Königreich Sachsen ­- Bergbau und Hüttenwesen.

Bergbau und Hüttenwesen.
Einen Hauptzweig der physischen Kultur bildet der Bergbau, der auf Metalle schon seit dem 12. Jahrh. in Sachsen betrieben wird. Das Gesetz unterscheidet den Regalbergbau und den Kohlenbergbau. Zu ersterm gehören nach dem Gesetz vom 21. Mai 1851 alle wegen ihres Metallgehalts nutzbaren Mineralien; ihre Gewinnung ist unter gewissen Bedingungen, namentlich der Erlaubnis von seiten des Staats, jedermann gestattet. Am bedeutendsten ist die Gewinnung von silberhaltigen Blei-, demnächst von Zinn-, Eisen- und Kobalterzen. Doch ist die Zahl der gangbaren Gruben von 1858 bis 1886 von 526 auf 137, die der Beamten und Arbeiter von 11,464 auf 8053, der Wert der Produkte von 5,461,797 auf 5,326,828 Mk. zurückgegangen. 158 Erzgruben erforderten im J. 1886 eine Zubuße von 1,702,509 Mk. Es bestehen vier Bergamtsreviere: das Freiberger, auf welches fast ausschließlich die Silberproduktion kommt, das Altenberger, wo das meiste Zinn, das Schwarzenberger, wo das meiste Eisen gegraben wird, und das Marienberger. Der Steinkohlenbergbau wird in zwei Becken, in dem größern erzgebirgischen um Zwickau und Lugau und in dem des Plauenschen Grundes, betrieben. Von den im J. 1886 noch vorhandenen 45 Steinkohlengruben arbeiteten 15 mit einem jährlichen Reinertrag von 3 1/3 Mill. Mk. Braunkohlen kommen vornehmlich in den Einbuchtungen des Tieflandes um Grimma, Oschatz, Bautzen und Zittau vor. Die Ausbeute der 114 Braunkohlenwerke betrug 733,917 Ton. im Wert von 2 1/7 Mill. Mk. Der gesamte Bergbau auf Erz, Stein- und Braunkohlen beschäftigte 1886: 29,648 Personen und lieferte Produkte im Wert von 39¾ Mill. Mk. Torf hat besonders das Erzgebirge. Bausteine (Quadern) liefert in vorzüglicher Güte das Elbsandsteingebirge, wo 1887 in 272 Steinbrüchen 3357 Arbeiter beschäftigt waren, Granit zu Platten oder Skulpturen das Lausitzer Gebirge. Porphyr wird an den Wänden des Elbthals ober- und unterhalb Meißen, Kalk im Müglitz- und Triebischthal, bei Mügeln, Geithain und Lengefeld, Schiefer im Erzgebirge, Serpentin bei Zöblitz und Waldheim gebrochen. Einige Arten Edelsteine kommen im Erzgebirge vor, treffliche Porzellanerde bei Sornzig und Meißen, Töpferthon an mehreren Stellen, Salz aber fehlt.

Frauenstein
vor Frauenstein liegt rechts der Straße die Talsperre Lehnmühle. Die Talsperre Lehnmühle regelt zusammen mit der Talsperre Klingenberg den Wasserstand der Wilde Weißeritz.
Frauenstein, mit Schloss und Burgruine ist die Heimat des Orgelbauers Gottfried Silbermann.
Die Silbermann Orgel in der Stadtkirche wurde bei der Feuersbrunst 1869 eingeäschert, bei der auch die Kirche und große Teile der Stadt Frauenstein zerstört wurden.
Die Kirche wurde nach der Brandkatastrophe von 1871 bis 1873 wieder neu erbaut.
Damals entstand auch das rot-orange Rathaus. Links am Rathaus das Wappen von Frauenstein, rechts das WapSpielzeugwinkel mit Weihnachtspyramiden, Lichterbäumen, Engeln, Bergleuten und Nussknackernpen der Partner Gemeinde im Schwarzwald, Zell am Harmersbach.
Die Postdistanzsäule von 1725 wurde 1984 rekonstruiert.
Unterhalb der Burg wurde im 16. Jahrhundert von Heinrich von Schönberg das Schloss angelegt.
Das Gottfried Silbermann Museum im Kreuzgewölbesaal beschäftigt sich mit Leben und Werk des 1683 in Kleinbobritzsch geborenen Orgelbauers (Gestorbenen 04.08.1753 während des Baus der Orgel der katholischen Hofkirche in Dresden).
Kleinbobritzsch wurde zum Frauenstein eingemeindet.
Gezeigt werden Dokumente wie die Bittschrift Silbermann an August den Starken um Verleihung des Titels " königlicher Land- und Hof-Orgelbauer ", spielfähige Musikinstrumente und Alltagsgegenstände.
Die seit 1588 nicht mehr bewohnte Burg wurde nach dem Stadtbrand von 1728 dem Verfall preisgegeben.
Die Vorburg wurde für den Schloss-Bau abgerissen.
Erhalten blieb die Ringsmauer mit sechs Ringsmauertürmen wie Nordturm (dicker Merten) und ein verfallener Südturm.
Öffnungszeiten:
Die Burgruine bleibt von November bis April geschlossen.

Weiter nach Neuhausen
über Rechenberg-Bienenmühle (seit 1558 Standort der privaten Traditionsbrauerei),
hinter dem Bahnübergang nach links dem Schild zu Talsperre folgen.
Den Stausee Rauschenbach auf der geschwungenen Brücke überqueren.

In Neuhausen
das erste Nussknackermuseum Europas, das Glashüttenmuseum im um 1750 erbauten Amtsgebäude und die Fronfeste Schloss Purschenstein.
Im Ortsteil Cämmerswalde (Neuhausen) wurde 1826 der Schöpfer des Dresdner Fürstenzugs am Stallhofgebäude, Wilhelm Walter geboren.
Das Wappen hinter dem Haus zeigt einen Löwen, oben rot unten grün, da der Ritter von Schönberg im gelobten Land, im Morast einen Löwen erlegte der zur Hälfte mit grünen Meerlinsen bedeckt war.

Schloss Purschenstein,
das historisierend gestaltete Gebäude diente seit dem 13. Jahrhundert als Zoll- und Geleitsburg an der böhmischen Grenze und schützte den alten Weg von Halle, Leipzig über Flöha nach Most und Prag.
Die Burg wurde vom böhmischen Ritter Borso gegründet und gehörte später lange Zeit der Adelsfamilie von Schönberg.
Von 1840 bis 1860 weilte der Maler Ferdinand Raysky auf den Schloss Purschenstein.
Das auf Purschenstein entstandene Gemälde "Grenadiere im Schnee "ist in der Gemäldegalerie neue Meister in Dresden ausgestellt.
Die Bücher im alten Turm von Schloss Purschenstein bewacht ein Schlossgeist der als großer schwarzer Hund erscheint.
1989 zerstörte ein Brand die historische Inneneinrichtung des Schlosses.
Wolf Rudolf von Schönberg legte 1700 einen von einer Mauer umfasstes Wildgehege in Gestalt eines englischen Parks an.

Nussknackermuseum
Bahnhofstraße 20
09544 Neuhausen
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr
Sa/So. Feiertag  9:00 bis 17:00 Uhr

Glashüttenmuseum
Frey Berger Str. 10
09544 Neuhausen
Öffnungszeiten:
Mittwoch-Sonntag 10:00 bis  12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr

Von Neuhausen nach Seiffen über Deutscheinsiedel.
Kurz nach Heidelbach führt ein Fahrweg zum Schwartenberg (789 Meter hoch) mit der 1926/27 vom ErzgebirgsSpielzeugdorf Seiffen mit Weihnachtspyramiden, Lichterbäumen, Engeln, Bergleuten und Nussknackernverein errichteten Schwartenbergbaude.
Der Aussichtspunkt auf dem Schwartenberg bietet eine wunderbare Aussicht in alle Himmelsrichtungen.
Weiter über Deutscheinsiedel zum Kurort Seiffen.

Kurort Seiffen
am Ortseingang, linke Seite das Freilichtmuseum.
Die höchste Erhebung von Seiffen ist mit 822 Metern der Ahornberg am Freilichtmuseum Seiffen.
In mehreren Gebäuden werden die Wohn- und Lebensverhältnisse von 1830 bis 1930 gezeigt und man kann zusehen die Reifendreher Tierfiguren aus dem Reifen entstehen lassen.
Im Mai am Wochenende nach Himmelfahrt und am 2. Septembersonnabend werden historische Handwerke verschiedener alter Gewerke vorgeführt.

Erzgebirgisches Freilichtmuseum Seiffen
Hauptstraße 203
09548 Seiffen
Öffnungszeiten:
täglich 9:00 bis 17:00 Uhr
November bis März eingeschränkte Öffnungszeiten

Spielzeugmuseum Seiffen
mit ist mit vielen Pyramiden, Weihnachtsfiguren, Leuchtern und anderem Holzspielzeug.
In Seiffen kann man in vielen Läden Holzkunst direkt von Meister erwerben.

Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen
Hauptstraße 73
09548 Seiffen
Öffnungszeiten:
täglich 9:00 bis 17:00 Uhr

Bimmelbahn SeiffenKirche in Seiffen
Abfahrt rechts vom Spielzeugmuseum, Rundfahrt vorbei an der acht-eckigen von 1776 bis 1779 erbauten Barockkirche.
Der Glashängeleuchter aus dem 17. Jahrhundert, aus der Glashütte Heidelbach ist das Vorbild der Seiffener Spinnen.
150 Meter oberhalb der Kirche die durch den Zusammenbruch der Alten Zinngrube "Geyerin" entstandene Seiffener Binge.

Olbernhau
die Stadt der sieben Täler ist das Tor zum Spielzeugland.
Die Flöha auf der alten Eisenbrücke überqueren, links die Rothenthaler Straße von zum Westtor (parken),
oder 100 Meter weiter Denkmal Saigerhütte (parken).
In der Saigerhütte wurde seit 1537 mit dem Saigerverfahren das Rohkupfer durch mehrere Schmelzen entsilbert.
Der 1625 im Auftrag von Kurfürst Johann Georg I. von Freiberger Goldschmiede David Winckler aus Grünthaler Silber geschaffenen Deckelpokal kann jetzt im Grünen-Gewölbe Dresden bewundert werden.
Auf dem Pokal sind Arbeitsvorgänge in der Saigerhütte nach Holzschnitten aus dem Bergwerksbuch von Agricola zu sehen.
Die Gebäude der Saigerhütte, Arbeiterwohnhäuser, Anrichterhaus, Hüttenschänke und Reste der Schmelzhütte sind von einer Mauer umgeben.
Hinter dem Osttor mit kurfürstlichem sächsischen Wappen der Althammer mit dem funktionstüchtigen durch Wasserkraft angetriebenen Hammerwerk.
In dem 1847 wurde auf dem Gelände der Hütte errichteten Walzwerk wurde das berühmte Grünthaler Dachkupfer hergestellt.
Mit dem weltbekannten Grünthaler Dachkupfer wurden der Wiener Stephansdom, die Peterskirche in Rom, der Kölner Dom, der Dresdner Zwinger und die Kathedrale in Sofia gedeckt.
Jedes Jahr im Juni finden das Saigerhüttenfest mit mittelalterlichem Treiben, und der große Bergmannsaufzug der erzgebirgischen Berg- und Hüttenknappschaft statt.

Saigerhütte
in der Hütte 10
09526 Olbernhau
Öffnungszeiten:
Di. bis So. 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr

Am Markt in Olbernhau im Gebäude des 1654 zum Rittergut erhobenen Guts das städtische Museum " Haus der Heimat "mit Zeugnissen des historischen Handwerks.
Im Museum finden Sie auch den 1910 entstandenen drei Kubikmeter großen, mit Figuren und Tieren belebten Berg mit Gebirgslandschaft und Grube.
Die beweglichen Teile der Gebirgslandschaft, ursprünglich von einem Uhrwerk angetriebenen werden nun durch Sand ähnlich einem Wasserrad in Gang gesetzt.

Haus der Heimat
Markt 7
09521 Olbernhau
Öffnungszeiten:
Di. bis Fr. 10:30 bis 17:00 Uhr
Sa./So. Feiertag 12:00 bis 17:00 Uhr
an den Adventssonntagen im verlängerte Öffnungszeiten.

Besonderes in der Winterszeit ist der Spielzeugwinkel mit Weihnachtspyramiden, Lichterbäumen, Engeln, Bergleuten und Nussknackern reizvoll.

Rückfahrt
über Sayda, am ehemaligen Johanniterhospital das Wappen der von Schönberg.
Etwas weiter an der Kreuzung ein alter steinernen Wegweiser mit Zinnen.
Unter der goldenen Krone steht:
nach Brüx (Most) 28,9 km
nach Frauenstein 20,2 km

Altväter Erbstollen - Eschigt Fundgrube (Mortelgrund)
1200 und 1300 die erste Mühle im Mortelgrund wird erbaut
1400 Erste urkundliche Erwähnung des Saydaer Bergbaus in einer Münzmeisterrechnung am 21.08.1400.
1443 älteste noch erhaltene Mühle bei Sayda im Bäckerinnungsbrief, der Mahlzwang wird festgelegt
1477 Die Mortelmühle wird als herrschaftliche Mühle für Sayda in einer Leibgutüberschreibung für A. Caspar von Schönberg: "die Mortelmohl bei Saida" erwähnt.
1518 Beginnt die Blütezeit des Bergbaus im MortelgrundAltväter Erbstollen - Eschigt Fundgrube .
Großkaufmann Bartholomäus Welser aus Augsburg lässt sich die Kupfergrube "Sankt Anna zum neuen Glück" verleihen, er betreibt wahrscheinlich auch die oberhalb der Mortelmühle befindliche "Alte Kupferhütte".
1553 Die alten Heinzenkunst im Mortelgrund: "Do Zuvor der Heintze gehangen hatt" wird urkundlich erwähnt
1554 Nicklas-Mühle unterhalb der Mortelmühle wird urkundlich erwähnt. Im Mortelgrund gibt es nun drei Mühlen.
1558 Das Pochwerk im Mortelgrund wird an Georg Rössler verliehen: "Ein stadel zu einem puchwerk Samptt der gerechtigkeitt/gelegen bei Saida unter Caspar von Schönbergs guetern Do die alte Huette (die erste Kupferhütte T.R.) gestanden ist/Den gewercken vom Eschich Zu gutt"
1579 Die sechsgängige Mortelmühle ist die bedeutendste Mühle der Herrschaft von Schönberg auf Schloss Purschenstein. Der sächsische Kurfürst August belehnt die Gebrüder Abraham, Heinrich und Caspar von Schönberg mit der "...Mortelmühle sambt allen anderen Mahl- und Brethmühlen..."
1623 bis 1629 Dreißigjähriger Krieg.
Der Bergbau im Mortelgrund um Sayda kommt wegen des Dreißigjährigen Kriegs zum Erliegen. Die dritte Mühle im Mortelgrund verfällt ebenso wie die bergbaulichen Einrichtungen.
1697 Erfolglose Wiederaufnahme des Bergbaubetriebes
Im Mortelgrund beginnt man wieder mit dem Kupfer- und Silberbergbau und versucht kleine Teile der Eschigt Fundgrube in Betrieb zu nehmen. Es stellt sich kein dauerhafter Erfolg ein.
1771 Die Grube "Altväter Erbstollen" übernimmt die "Eschigt Fundgrube" als Beilehn. Durch diese Konsolidierung verbessert sich der wirtschaftliche Erfolg allerdings auch nicht mehr.
1774 Adam Rudolph von Schönberg auf Purschenstein verkauft die nun zweigängige Mortelmühle samt zugehöriger eingängiger St. Nicklas Mühle an Johann Christian Eilenberger.
1836 Mit der Lossagung sämtlicher Belehnungen der Saydaer Kupfergruben wird der Bergbau um Sayda nach mehrjährigem Stillstand endgültig eingestellt.
Einstellung der Wasserkraftnutzung und die Entwicklung des Fremdenverkehrs im Mortelgrund
1875 Die Mortelmühle bekommt die Schankkonzession ausgestellt. Die Mortelmühle  wird eine der beliebtesten Ausflugsgaststätten im Saydaer Bergland.
1910 Das Mühlrad der Mortelmühle wird stark beschädigt. Unterhalb der Mortelmühle sind noch eine Ölmühle und eine mit Wasserkraft angetriebene Holzverarbeitungsfabrik in Betrieb. Insgesamt werden am Mortelbach noch 8 Mühlen betrieben.
1926 Die Jugendherberge in der ehemaligen Hiemannschen Wirtschaft wird eingerichtet.
1950 Die Sprungschanze "Schanze der Freundschaft" wird eingeweiht.
1966 Die Wasserkraftnutzung an der Mortelmühle, der letzten von ehemals acht Mühlen am Mortelbach, wird eingestellt.
1989 Die Mortelmühle wird nicht mehr als Gasthaus und Pension genutzt.

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