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Königreich Sachsen - Industrie und Handel

Königreich Sachsen Industrie und Handel.
Seit 1710 kommen sämtliche silber-, blei- und kupferhaltige Erze des Inlandes, außerdem eine bedeutende Anzahl ausländischer auf den fiskalischen Hüttenwerken bei Freiberg zur Verarbeitung; nur für Zinn besteht im Altenberger Revier eine besondere Schmelzhütte. Von den Freiberger Hütten wurden im J. 1886: 384,740 metr. Ztr. Erze und Gekrätze für 12,032,438 Mk. eingekauft und daraus gewonnen:
Gold 587 kg
Silber 79783 kg
Wismut 3415 kg
metr. Ztr.
Bleiprodukte 25841
Kupfervitriol 16981­
Eisenvitriol 11836
Nickelspeise 276
Arsenikalien 11252
Zink 403
Schwefelsäure 133990
Schrotwaren 2820
Bleiwaren 18698
zusammen im Wert von 15 Mill. Mk. Die Seigerhütte Grünthal (mit Kupferhammer) verfeinert das von den Silberhütten ausgebrachte Rohkupfer. Die kobalt- und nickelhaltigen Erze der Annaberger und Schneeberger Gegend werden auf dem gewerkschaftlichen Blaufarbenwerk zu Pfannenstiel und dem fiskalischen zu Oberschlema verarbeitet. Das Ausbringen des letztern betrug 1886: 3866 kg im Wert von 1,996,834 Mk. Was die Eisenproduktion betrifft, so produzierte 1886 ein Hochofen an Roheisen in Masseln und Gußwaren erster Schmelzung 9967,5 Ton. im Wert von 528,122 Mk.; 118 Eisengießereien mit 5432 Arbeitern Gußwaren zweiter Schmelzung 971,937 T. im Wert von 13,3 Mill. Mk.; 4 Schweißeisenwerke mit 1049 Arbeitern 24,432 T. Fabrikate im Wert von 3 Mill. Mk.; 2 Flußeisenwerke mit 349 Arbeitern 19,101 T. im Wert von 3 Mill. Mk.
Industrie.
Sachsen ist eins der Hauptindustrieländer der Erde. Die größere Hälfte der Bevölkerung gehört dem Industriebetrieb, Bergbau und Bauwesen eingerechnet, an; der industriereichste Bezirk ist die Kreishauptmannschaft Zwickau. Das Land ist in 5 Handels- und Gewerbekammer- (Dresden, Leipzig, Chemnitz, Plauen, Zittau) sowie in 7 Gewerbeinspektionsbezirke eingeteilt. Die Zahl der 1882 in Sachsen ermittelten, in 20 Gewerbegruppen unterschiedenen Hauptbetriebe beträgt 313,140. Davon gehörten 34,9 Proz. zur Textilindustrie, 22,9 Proz. zur Gruppe Bekleidung und Reinigung, 11,3 Proz. zum Handelsgewerbe, 6 Proz. zur Gruppe der Nahrungs- und Genußmittel, 2,7 Proz. zum Baugewerbe. Die Zahl der in allen Hauptbetrieben beschäftigten Personen betrug 793,760. Von diesen arbeiteten 235,690 (29,7 Proz.) in der Textilindustrie, 114,157 (14,1 Proz.) in den zur Bekleidung und Reinigung gehörenden Gewerben, 68,641 (8,6 Proz.) im Handelsgewerbe, 54,094 (6,8 Proz.) in der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, 51,675 (6,5 Proz.) im Baugewerbe. Die Beteiligung des weiblichen Geschlechts an der Gewerbthätigkeit ist in Sachsen beträchtlich stärker als im Deutschen Reich überhaupt: hier 20,56, dort 27,78 Proz. Die Zahl der in der Industrie verwendeten feststehenden Dampfmaschinen belief sich 1887 auf 6542 mit 103,773 Pferdekräften. Die Zahl der Hauptbetriebe mit Motoren, in denen zusammen 214,651 Personen beschäftigt wurden, betrug 9789, die der Hauptbetriebe ohne Motoren, in welchen 579,109 Personen arbeiteten, 303,351, demnach die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Personen in einem Hauptbetrieb mit Motoren 21,9, in einem solchen ohne Motoren 1,9. Von großer Wichtigkeit ist der Maschinenbau, der, 1826 in Chemnitz entstanden, dort auch seinen Hauptsitz hat. Steinzeug- und Thonwarenfabriken haben Chemnitz, Zwickau, Meißen und Bautzen, Porzellanfabriken Meißen u. Zwickau; Glas wird bei Dresden, in Radeberg, Bischofswerda, Zwickau und bei Karlsfeld fabriziert. Die Fabrikation chemischer Produkte hat ihren Hauptsitz in und um Leipzig, die pharmazeutischer Produkte in Dresden. 1886 erzeugten 753 Bierbrauereien 3,760,004 hl Bier. Von den 663 Branntweinbrennereien befinden sich 35 in Städten, 628 auf dem Land.
Die wichtigste aller sächsischen Industrien ist die Textilindustrie. Ihren Hauptsitz hat diese in der Kreishauptmannschaft Zwickau, wo Chemnitz und Umgegend sowie die Schönburgschen Rezeßherrschaften mit den Städten Glauchau, Meerane und Hohenstein Mittelpunkte derselben sind. Hinsichtlich der Zahl der Betriebe und der in denselben beschäftigten Personen nimmt die Weberei die erste Stelle ein; alsdann folgen die Strickerei und Wirkerei, die Häkelei, die Stickerei und Spitzenfabrikation einschließlich der im südwestlichen Erzgebirge noch immer betriebenen, aber wenig lohnenden Klöppelei und die Posamentenfabrikation der Annaberger Gegend. Hauptsitz der Leinenindustrie ist die Lausitz, doch ist dieselbe infolge der erdrückenden englischen Konkurrenz sehr zurückgegangen. Berühmt ist die Damastweberei von Groß- und Neuschönau. Die Fabrikation baumwollener Musseline und die Weißstickerei haben im Vogtland ihren Sitz, die Strumpfwirkerei in und um Chemnitz, die Bandfabrikation in Pulsnitz und Umgegend. Hauptpunkte für die Tuch- und Buckskinfabrikation sind: Kamenz, Bischofswerda und Großenhain, nächst diesen Oschatz, Öderan, Werdau und Kirchberg; für Flanelle Hainichen; für wollene und halbwollene Kleiderstoffe Chemnitz, Glauchau, Meerane, Reichenbach, Ölsnitz, Zittau; für wollene Strumpfwaren Bautzen und Limbach. Färberei und Zeugdruck werden vornehmlich in Chemnitz, Zschopau, Frankenberg, Glauchau, Penig, Burgstädt und Hainichen betrieben, Wachstuchfabrikation in Leipzig; Jutespinnereien haben Meißen und Ostritz. Die Papierfabrikation wird in mehr als 60 Fabriken betrieben (die größten in Kriebstein bei Waldheim, Bautzen und Penig), die Strohflechterei hat sich auf dem Abfall des Gebirges zwischen der Gottleuba und der Lockwitz angesiedelt, die Fabrikation künstlicher Blumen blüht in Leipzig, Dresden, Sebnitz und Neustadt b. Stolpen. Große Ausdehnung hat in der Kreishauptmannschaft Leipzig die Zigarrenfabrikation. Hoch entwickelt ist die Pianofortefabrikation in Dresden und Leipzig; beide sowie Chemnitz haben auch Hutmacherei. Im Erzgebirge, um Seiffen, Waldkirchen, Olbernhau etc., hat sich die Holz- und Spielwarenindustrie, in Karlsfeld und Glashütte die Uhrenfabrikation, im Vogtland, in Markneukirchen und Klingenthal, die Fabrikation musikalischer Instrumente angesiedelt. Korbmacherei blüht in Zwenkau; fabrikmäßig ist die Kunsttischlerei in Johanngeorgenstadt entwickelt.

Striezelmarkt Dresden,
am 24.November 2005 um 15:00 Uhr, nach dem Festgottesdienst in der Kreuzkirche beginnt der 571 Dresdner Striezelmarkt, der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland.
Am ersten Adventswochenende gibt es das Pfefferkuchenfest. 571. Striezelmarkt Dresden, rechts Kreuzkirche
Am 2. Adventswochenende folgt das Stollenfest, der Riesenstriezel wird in einem Umzug mit drei Fanfarenzügen, 12 Pferdefuhrwerken, mit gestalteten Bildern aus der Geschichte des Dresdner Stollen vom Schlossplatz Dresden zum Märchenschloss auf dem Striezelmarkt (Altmarkt) gefahren. Der königliche Hofbäckermeister schneidet den Riesen-Stollen mit dem 1,6 Meter langen Stollenmesser an, mit Hilfe des Stollenmädchens und mehrerer Bäckermeister wurde der gesamte Stollen in 500 Gramm Portionen verkauft.
Am 3. Adventswochenende wird ab 13:00 Uhr mit dem Pyramidenfest die 14 1/2 Meter hohe Dresdner Riesenpyramide (steht im Guinessbuch als größte Pyramide der Welt - mit 42 Pyramidenfiguren)  gefeiert, der Pflaumentoffelkönig 2005 für den schönsten Marktstand verliehen und die Pyramiden-Figuren marschieren auf dem Striezelmarkt auf.
Der Sangeswettstreit um die Striezelmarktpyramide beginnt 13:00 Uhr.
Am 4. Advent dem letzten Adventswochenende, findet auf dem Striezelmarkt die erste Dresdner Bergparade mit Bergmusikanten vom Bergmusikkorps Annaberg/Frohnau, dem Bergmännischen Musikverein Ehrenfriedersdorf und Bergleuten in historischen Uniformen aus ganz Sachsen statt. Die Dresdner Bergparade beginnt 19:00 Uhr vor der Frauenkirche Dresden zieht durch das Dresdner Zentrum, vorbei am Striezelmarkt und endet gegen 20:00 Uhr mit dem großen Abschlusskonzert vor dem Kulturpalast Dresden (Achtung am 17.12.05 ist wegen der Bergparade die Willsdruffer Strasse von 18:00-21:00 Uhr gesperrt).

Seine Hoheit August der Starke auf dem 570. Striezelmarkt in Dresden
570. Dresdener Striezelmarkt
der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland wird am 25.11.2004 auf dem Dresdner Altmarkt geöffnet!  In der Mitte des Weihnachtsmarktes steht die 14 m hohe Weihnachtspyramide. Auf dem Striezelmarkt werden  Holzschnitzerei aus dem Erzgebirge, Pflaumentoffel aus Backpflaumen und Pulsnitzer Pfefferkuchen angeboten.
Am Samstag vor dem 2.Advent findet seit 1994 das Dresdner Stollenfest statt.
Am 17.11 begann das backen des drei bis vier Tonnen schweren, 4,30 m langen, 1,90 m breiten, 90 cm hohen Riesenstollens aus 1,3 t Mehl und 81 l Rum, in mehr als 60 Bäckereien und Konditoreien des Schutzverbandes „Dresdner Stollen“ e.V. für das 11. Dresdner Stollenfest am 4. Dezember 2004.
Mit dem Dresdner Stollenmesser einem 1,60 Meter langen und 12 Kilogramm schweren, versilberten Stollenmesser, schneiden der „Königliche Hofbäckermeister“ (Bäckermeister Walter Säurig) und das Dresdner Stollenmädchen den Riesenstollen auf dem Dresdner Striezelmarkt feierlich an.
Prinz Rüdiger von Sachsen präsentiert zum Umzug beim Stollenfest Dezember 2004 das echte Stollenmesser von 1730 erstmalig wieder den Besuchern des Dresdner Striezelmarktes.
Der Riesenstollen wird auf dem Umzug zum Stollenfest, mit dem Pferdewagen vom Weihnachtsmarkt Schlossplatz, an der Hofkirche vorbei am Fürstenzug bis zum Striezelmarkt gefahren.
Der Riesenstollen wird nach dem großen Festumzug am 4. Dezember ab 12.15 Uhr Portionsweise auf dem Striezelmarkt verkauft. Eine Portion kostet 3,00 Euro und wiegt 500 Gramm. Der Erlöse aus dem Stollenverkauf kommt karitativen Zwecken zugute. In nur 3 Stunden wurde der 3,5 Tonnen schwere Riesenstollen unter den über 100.000 Besuchern des Dresdner Striezelmarktes verkauft. 


Dresdener StriezelmarktDie große Weihnachts - Pyramide auf dem 570. Striezelmarkt in Dresden
1434 erteilte der sächsische Kurfürst Friedrich II das Privileg zum nach dem Dresdner Christstollen benannten Dresdner Weihnachtsmarkt, dem Dresdener Striezelmarkt. Höhepunkt des Dresdener Striezelmarkt ist das Stollenfest mit dem Riesenstollen.

Das Dresdner Stollenfest
1730 gab Friedrich August I. - August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, während des „Zeithainer Lustlagers“ vom 31. Mai bis zum 28. Juni 1730 auf einer Fläche von ca. 1.000 Hektar zwischen den Gemeinden Zeithain, Glaubitz und Streumen, nahe Riesa und Großenhain ein Fest der barocken Lebensart.
Im Zeithainer Lager, der größte Truppenschau Europas wurden die Einsatzbereitschaft der sächsischen Armee mit 30.000 Mann in 30 Bataillonen Infanterie und 50 Schwadronen Kavallerie, sowie der Führungsqualität der sächsischen Generäle und Offiziere überprüft.
Zur Heeresschau „Zeithainer Lager“ waren Gäste führender europäischer Fürstenhäuser, 47 Fürsten und Herzögen, 69 Grafen, 38 Baronen und Friedrich Wilhelm I. der König von Preußen mit 150 preußischen Offizieren geladen.
Das gigantischste Barockfest seiner Zeit, sorgte in ganz Europa für Aufsehen.
Nach den militärischen Übungen, ab dem 23. Juni 1730 begannen die Feste mit italienischen Sängerinnen und französischen Schauspielern, illuminierten Schiffen auf der Elbe, einem fünfstündiges Feuerwerk, Komödien, Opern sowie kulturellen und lukullische Leckerbissen.
Im Lustlager von Zeithain wurden 160 Ochsen, Hirsche, Rehe und Fasane geschlachtet und es gab jede Menge Freibier für Alle.
Höhepunkt des Festes in Zeithain war der von Bäckermeister Zacharias und „60 Beckenknechten“ gebackener Riesenstollen von 1,8 Tonnen, 7 Meter lang,  3 Meter breit und 30 Zentimeter dick. Schloßplatz Dresden vor der Hofkirche mit Pferdefuhrwerken der Dresdener Handwerkerinnungen & dem Dresdner Riesenstollen am Beginn des Umzuges zum 11. Stollenfest - Striezelmarkt Dresden
Der Riesenstollen wurde vom Backhaus Mühlberg mit einem 8-spännigen Pferdefuhrwerk zum Zeithainer Lager gefahren.
Ein Zimmermann teilte den ersten Riesenstollen der Welt mit dem „Großen Stollenmesser“.
Dieses Fest zum „Zeithainer Lager“ 1730 war der Beginn der Stollenfeste in Dresden.

Seit 1994 ist, alljährlich am zweiten Adventssonnabend Stollenfest in Dresden, mit dem Dresdner Riesenstollen als Hauptattraktion.

Dresdner Stollenmesser
das „Große Dresdner Stollenmesser“ wurde für den ersten Riesenstollen der Welt, auf dem „Zeithainer Lustlager“ angefertigt. Das Stollenmesser von 1730 befand sich seitdem in der Dresdner Hofsilberkammer. Im Vertrag zur Vermögensauseinandersetzung wurde dem Fürstenhaus Wettin 1924 die ganze Hofsilberkammer, mit dem Große Dresdner Stollenmesser und dem Großen Kuchenmesser zugesprochen. 1942 wurde das Dresdner Stollenmesser nach Schloss Moritzburg ausgelagert. Seit Ende des 2. Weltkrieges galt das „Große Dresdner Stollenmesser“ als verschollen.
Nach dem historischer Kupferstich „Lob und Ruhm des löblichen Bäckerhandwerks“ von Elias Back das eine Szene der Heeresschau „Zeithainer Lustlager“ mit einem Tuch mit dem Bildnis vom „Großen Stollenmesser“ und den Maßangaben zeigt wurde von sächsischen und Solinger Handwerksbetrieben das „Große Dresdner Stollenmesser von 1730“ neu angefertigt.

Seit 1994 wird von der Besteckmanufaktur Koch & Bergfeld in Bremen eine detailgetreue, historische Nachbildung des „Großen Stollenmessers“ von 1730 in 3 Ausführungen, etwa 35 cm groß gefertigt.
Erhältlich ist das „Original Dresdner Stollenmesser“ in 925er Sterling-Silber, in einer versilberter (90 g) Ausführung und mit einem Porzellangriff der Dresdner Porzellanmanufaktur in Freital.
Der Weihnachtsmann in Dresden - Bärenzwinger Brühlsche Terasse Dresden - dresdner striezelmarktDie Messer sind reich verziert und tragen das eingravierte Wappen August des Starken, werden in einer massiven Holzkiste und auf Wunsch mit einem Stollenbrett aus Buchenholz geliefert.

Der Weihnachtsmann in Dresden
Dezember 2004 konnte in Dresden endlich die Frage, ob es wirklich einen Weihnachtsmann gibt, beantwortet werden!
Den Weihnachtsmann gibt es nicht! 
Wahrscheinlich sind es hunderte Weihnachtsmänner!!!

Gesehen am 4.12.2004 vor dem Bärenzwinger der Brühlschen Terrasse Dresden.

Weitere Weihnachtsmänner wurden im Bärenzwinger Brühlsche Terrasse entdeckt.

Die Fragen, wohnt der Weihnachtsmann im Bärenzwinger?Der Weihnachtsmann in Dresden - Bärenzwinger Brühlsche Terasse Dresden - dresdner striezelmarkt
Gibt es gar tausende Weihnachtsmänner?
Und ob die Weihnachtsmann - Geschenksäcke wegen HARTZ IV. so schlapp sind, konnten leider nicht abschließend beantwortet werden.

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Vorzüge des individuellen

Individuelle Lehrplangestaltung und Zusammenstellung des Unterrichtsmaterials für den Englisch-Sprachunterricht. Themenauswahl für den Englischkurs, z.B. Alltag, Tourismus, Landeskunde, mehr lesen >>>

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Mein Leben, Brot geben

Ich, Armer, sollte Brot dir geben? Ruft sie, von herben Tränen schwer Rollt hier ihr Blick, bei meinem Leben! Ich habe nur dies Stückchen mehr. Er hat die Türe seines Gefängnisses mit einem Brotmesser zerschnitten und weil es ihm, als einer schweren Person, daraus zu kriechen, unmöglich gewesen, mit einem Scheite eine drei Zoll starke Pfoste zerschlagen. Es ist ihm aber sein Vorhaben mißlungen und hat, ehe er heruntergekommen, einen Fall getan und brach den Oberschenkel des linken Beines. Er hatte auch einen Zettel, den er mit Fensterblei geschrieben, nebst einem Packet in dem Gefängnis liegen lassen, welches Treutter nach Dresden geschickt hat. Was der Inhalt war, ist aber unbekannt geblieben. Steinbach wurde jedoch ergriffen und hat selbst in Gegenwart etlicher Rats- und Gerichtspersonen von freien stücken ausgesagt, der Teufel hätte ihm geholfen. Als sich aber die Schmerzen mehrten und er sah, daß er schlechterdings nicht davonkommen würde, verlangte er in seiner höchsten Not von dem Verwalter, derselbe solle ihm durch einen Kirchendiener das heilige Abendmahl reichen lassen. Weil nun Dr. Zacharias Rivander, Superintendent zu Bischofswerda, eben in gewissen Angelegenheiten zu Stolpen war, ging er zu ihm und vernahm von ihm, auf welche Art er das Abendmahl nehmen wolle. Steinbach erklärte sich auch bereit, schriftlich zu widerrufen und fügte die Bitte bei, daß der Widerruf nächsten Sonntag in der Schloßkapelle zu Dresden abgelesen werden möchte. Um 2 Uhr wurden die Pferde gefüttert, die Geschirre zurecht gemacht und die Wagen besorgt. Darauf schritten die Hausknechte durch das Haus und weckten durch Pochen an die Türen die Reisenden. In der Küche nahm nun die Köchin, die oftmals wochenlang in kein Bett kam, ihre Tätigkeit wieder auf. Bald füllten sich die Gaststuben mit Gästen und Fuhrleuten, und das erste Frühstück, Kaffee und Butterbrot, wurde aufgetischt. Auch waren Semmeln zu haben. Diese brachte ein Stellwagen aus Bischofswerda mit, der dann abends die leeren Körbe wieder mit zurücknahm. Nicht selten wurden für mehr als 1 Taler Semmeln nebenbei gebraucht, und doch galt die Semmel damals für einen Leckerbissen. Vor Aufbruch bekamen die Fuhrleute noch Butterbrot mit Braten besonders eingewickelt mit auf den Weg und zwar als eine kleine Liebesgabe des Wirtes und der Wirtin; denn mit den Fuhrleuten durfte es in jener Zeit ein Gastwirt ja nicht verderben, wenn er nicht jahraus, jahrein meist ein leeres Haus haben wollte. […] Mehr lesen >>>


Englischer Garten

Als ich aus meiner Stammtaberne mich gestern fortgemacht, hing in die spöttisch stille Gartennacht der Mond herab gleich einer leuchtenden Papierlaterne. Mit einem Sichelschwert, krumm wie die Hülse der Luzerne, hat ungehört die Nacht unter dem Rasen einen Schnitt gemacht und läßt die Erde stürzen in die sammetschwarze Ferne; und singend hält sie in den weichen Händen dies Rund von wulstigen Schattenwänden, in dem ich wie von einer tönereichen Schale getragen viele tausend tausend Male an Leonor gedacht, in dieser braunen spöttisch stillen Gartennacht. Ein Bismarkhering hieß d`Russäuj, ein Kuß hingegen war ein Pussäuj. Nun, da wirst du denken, bei dir werde Karneval gefeiert, so viele Eßwaren werden dir in die Küche hageln. Miehmäuj, die Anrede für die Frau, p`trascht, war jemand, wenn er blau, ein Grescho (z) war ein Mann schon alt, in den Gefühlen schon ziemlich kalt. Ganz betäubt erwachte endlich Eugenia aus ihrer Zerstreuung; doch dauerte es Minuten, bis sie sich aus der wilden Umhalsung losmachen und aufrichten konnte. Sie betrat das Haus der Heidin und wurde in deren Gemach geführt und mit ihr allein gelassen. Lok`tsch`n war ein Schmiedshauer Essen- Schmizajresch teabar net v`rgess`n! D`linka Totsch, das war bekannt, in Schmiedshau als die linke Hand. Dann hüllte er sich in seinen Mantel und ging langsam hinweg, sich mehr als einmal nach dem glänzenden Bilde umschauend. Plötzlich ließ sich ein rascher Männertritt hören; Eugenia verbarg sich unwillkürlich im Schatten einer Säule und sah die hohe Gestalt des Aquilinus heranschreiten. Sie drück ihm 'nen Kuß auf, mit 'nem kleinen Zungenschlag, und nimm an. Und darum wird er sich nicht das geringste daraus machen, ob du ihn bestiehlst oder nicht. Ein paar Stunden später saß sie schon wieder strickend oder nähend in ihrem Lehnstuhl am Fenster. Ohne viel nach Form und Etikette zu fragen, nimm ihn als Bettgast für die Nacht an und schicke alle anderen mit guter Art fort. Allein zuletzt sahen sie sich genötigt, Eugenias Schlummer zu unterbrechen, da es für sie etwas Besonderes zu tun gab. […] Mehr lesen >>>


Dresdener Conferenzen

Die politischen Processe wurden im Jahre 1851 meist zu Ende geführt und hatten zahlreiche Verurtheilungen zu schweren Freiheitsstrafen zur Folge. Die finanziellen Verhältnisse des Staates erwiesen sich im Jahre 1851 trotz den Nachwehen der Revolution, der starken Truppenvermehrung und dem Bau und Ankauf von Eisenbahnen (auch der Sächsisch-Schlesischen) nicht ungünstig, so daß gegen Ende des Jahres sogar einige der ausgeschriebenen Abgaben nachgelassen werden konnten. Sachsen betheiligte sich an der Bamberger Conferenz, während der König persönlich eine Verständigung mit den Regenten von Österreich und Preußen in der Zusammenkunft zu Tetschen am 8. Juni suchte, die auch so vollständig erreicht schien, daß die Regierung dem Septembervertrage mit den übrigen Coalirten am 24. Juli zustimmte (s. Deutschland S. 88). Am 1. August 1854 verließ König Friedrich August II. seine Residenz, um eine seiner üblichen Erholungsreisen nach Tyrol anzutreten, fand aber dort durch den Umsturz des Wagens nahe bei Brennbüchl am 9. Aug. seinen Tod. Am 16. Aug. erfolgte die Beisetzung der königlichen Leiche zu Dresden. Johann Baptista Joseph Hirsch war Hauptmann des Artillerie-Corps der Sächsischen Armee und Ritter des Militär-St. Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. Innerhalb der Einfassung stand unmittelbar neben dem Denkmal eine mächtige Robinie. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es 1945 stark beschädigt und später abgetragen. Die letzten Reste verschwanden im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der Radeburger Straße zum Autobahnzubringer in den 1970er Jahren. Lediglich der eigentliche Gedenkstein wurde auf der anderen Straßenseite, in der Nähe der Einmündung Hellerhofstraße, wieder aufgestellt. Gegenwärtig (Stand: 2014) ist das Hauptmann-Hirsch-Denkmal zugewachsen und befindet sich in schlechtem Zustand. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […] Mehr lesen >>>


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Ich mußte Antwort

Der Basch Tschausch holte mich zu ihm. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel Türken ermordet hast; ob du vielleicht ein Minister […]

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Verzweifelung

So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall tobt die Glut. Nur du kannst diese Flamme dämpfen, O […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kein Räuberbuch, keine Heldengeschichte?

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Baron Trenck oder Casanova oder Benvenuto Cellini oder Heinrich IV., kennst du keinen einzigen von den Helden? Wer hat je gehört, daß man einen Gefangenen auf so […]