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Am Morgen schlichen wir

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Boselspitze, Botanischer

Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden im Steinbruch am Boselfelsen Biotidgranodirit, ein Granitgestein, abgebaut. 1918 erwarb der Landesverein […] Mehr lesen

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tromo Striezelmarkt ...

Königreich Sachsen - Industrie und Handel

Königreich Sachsen Industrie und Handel.
Seit 1710 kommen sämtliche silber-, blei- und kupferhaltige Erze des Inlandes, außerdem eine bedeutende Anzahl ausländischer auf den fiskalischen Hüttenwerken bei Freiberg zur Verarbeitung; nur für Zinn besteht im Altenberger Revier eine besondere Schmelzhütte. Von den Freiberger Hütten wurden im J. 1886: 384,740 metr. Ztr. Erze und Gekrätze für 12,032,438 Mk. eingekauft und daraus gewonnen:
Gold 587 kg
Silber 79783 kg
Wismut 3415 kg
metr. Ztr.
Bleiprodukte 25841
Kupfervitriol 16981­
Eisenvitriol 11836
Nickelspeise 276
Arsenikalien 11252
Zink 403
Schwefelsäure 133990
Schrotwaren 2820
Bleiwaren 18698
zusammen im Wert von 15 Mill. Mk. Die Seigerhütte Grünthal (mit Kupferhammer) verfeinert das von den Silberhütten ausgebrachte Rohkupfer. Die kobalt- und nickelhaltigen Erze der Annaberger und Schneeberger Gegend werden auf dem gewerkschaftlichen Blaufarbenwerk zu Pfannenstiel und dem fiskalischen zu Oberschlema verarbeitet. Das Ausbringen des letztern betrug 1886: 3866 kg im Wert von 1,996,834 Mk. Was die Eisenproduktion betrifft, so produzierte 1886 ein Hochofen an Roheisen in Masseln und Gußwaren erster Schmelzung 9967,5 Ton. im Wert von 528,122 Mk.; 118 Eisengießereien mit 5432 Arbeitern Gußwaren zweiter Schmelzung 971,937 T. im Wert von 13,3 Mill. Mk.; 4 Schweißeisenwerke mit 1049 Arbeitern 24,432 T. Fabrikate im Wert von 3 Mill. Mk.; 2 Flußeisenwerke mit 349 Arbeitern 19,101 T. im Wert von 3 Mill. Mk.
Industrie.
Sachsen ist eins der Hauptindustrieländer der Erde. Die größere Hälfte der Bevölkerung gehört dem Industriebetrieb, Bergbau und Bauwesen eingerechnet, an; der industriereichste Bezirk ist die Kreishauptmannschaft Zwickau. Das Land ist in 5 Handels- und Gewerbekammer- (Dresden, Leipzig, Chemnitz, Plauen, Zittau) sowie in 7 Gewerbeinspektionsbezirke eingeteilt. Die Zahl der 1882 in Sachsen ermittelten, in 20 Gewerbegruppen unterschiedenen Hauptbetriebe beträgt 313,140. Davon gehörten 34,9 Proz. zur Textilindustrie, 22,9 Proz. zur Gruppe Bekleidung und Reinigung, 11,3 Proz. zum Handelsgewerbe, 6 Proz. zur Gruppe der Nahrungs- und Genußmittel, 2,7 Proz. zum Baugewerbe. Die Zahl der in allen Hauptbetrieben beschäftigten Personen betrug 793,760. Von diesen arbeiteten 235,690 (29,7 Proz.) in der Textilindustrie, 114,157 (14,1 Proz.) in den zur Bekleidung und Reinigung gehörenden Gewerben, 68,641 (8,6 Proz.) im Handelsgewerbe, 54,094 (6,8 Proz.) in der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, 51,675 (6,5 Proz.) im Baugewerbe. Die Beteiligung des weiblichen Geschlechts an der Gewerbthätigkeit ist in Sachsen beträchtlich stärker als im Deutschen Reich überhaupt: hier 20,56, dort 27,78 Proz. Die Zahl der in der Industrie verwendeten feststehenden Dampfmaschinen belief sich 1887 auf 6542 mit 103,773 Pferdekräften. Die Zahl der Hauptbetriebe mit Motoren, in denen zusammen 214,651 Personen beschäftigt wurden, betrug 9789, die der Hauptbetriebe ohne Motoren, in welchen 579,109 Personen arbeiteten, 303,351, demnach die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Personen in einem Hauptbetrieb mit Motoren 21,9, in einem solchen ohne Motoren 1,9. Von großer Wichtigkeit ist der Maschinenbau, der, 1826 in Chemnitz entstanden, dort auch seinen Hauptsitz hat. Steinzeug- und Thonwarenfabriken haben Chemnitz, Zwickau, Meißen und Bautzen, Porzellanfabriken Meißen u. Zwickau; Glas wird bei Dresden, in Radeberg, Bischofswerda, Zwickau und bei Karlsfeld fabriziert. Die Fabrikation chemischer Produkte hat ihren Hauptsitz in und um Leipzig, die pharmazeutischer Produkte in Dresden. 1886 erzeugten 753 Bierbrauereien 3,760,004 hl Bier. Von den 663 Branntweinbrennereien befinden sich 35 in Städten, 628 auf dem Land.
Die wichtigste aller sächsischen Industrien ist die Textilindustrie. Ihren Hauptsitz hat diese in der Kreishauptmannschaft Zwickau, wo Chemnitz und Umgegend sowie die Schönburgschen Rezeßherrschaften mit den Städten Glauchau, Meerane und Hohenstein Mittelpunkte derselben sind. Hinsichtlich der Zahl der Betriebe und der in denselben beschäftigten Personen nimmt die Weberei die erste Stelle ein; alsdann folgen die Strickerei und Wirkerei, die Häkelei, die Stickerei und Spitzenfabrikation einschließlich der im südwestlichen Erzgebirge noch immer betriebenen, aber wenig lohnenden Klöppelei und die Posamentenfabrikation der Annaberger Gegend. Hauptsitz der Leinenindustrie ist die Lausitz, doch ist dieselbe infolge der erdrückenden englischen Konkurrenz sehr zurückgegangen. Berühmt ist die Damastweberei von Groß- und Neuschönau. Die Fabrikation baumwollener Musseline und die Weißstickerei haben im Vogtland ihren Sitz, die Strumpfwirkerei in und um Chemnitz, die Bandfabrikation in Pulsnitz und Umgegend. Hauptpunkte für die Tuch- und Buckskinfabrikation sind: Kamenz, Bischofswerda und Großenhain, nächst diesen Oschatz, Öderan, Werdau und Kirchberg; für Flanelle Hainichen; für wollene und halbwollene Kleiderstoffe Chemnitz, Glauchau, Meerane, Reichenbach, Ölsnitz, Zittau; für wollene Strumpfwaren Bautzen und Limbach. Färberei und Zeugdruck werden vornehmlich in Chemnitz, Zschopau, Frankenberg, Glauchau, Penig, Burgstädt und Hainichen betrieben, Wachstuchfabrikation in Leipzig; Jutespinnereien haben Meißen und Ostritz. Die Papierfabrikation wird in mehr als 60 Fabriken betrieben (die größten in Kriebstein bei Waldheim, Bautzen und Penig), die Strohflechterei hat sich auf dem Abfall des Gebirges zwischen der Gottleuba und der Lockwitz angesiedelt, die Fabrikation künstlicher Blumen blüht in Leipzig, Dresden, Sebnitz und Neustadt b. Stolpen. Große Ausdehnung hat in der Kreishauptmannschaft Leipzig die Zigarrenfabrikation. Hoch entwickelt ist die Pianofortefabrikation in Dresden und Leipzig; beide sowie Chemnitz haben auch Hutmacherei. Im Erzgebirge, um Seiffen, Waldkirchen, Olbernhau etc., hat sich die Holz- und Spielwarenindustrie, in Karlsfeld und Glashütte die Uhrenfabrikation, im Vogtland, in Markneukirchen und Klingenthal, die Fabrikation musikalischer Instrumente angesiedelt. Korbmacherei blüht in Zwenkau; fabrikmäßig ist die Kunsttischlerei in Johanngeorgenstadt entwickelt.

Striezelmarkt Dresden,
am 24.November 2005 um 15:00 Uhr, nach dem Festgottesdienst in der Kreuzkirche beginnt der 571 Dresdner Striezelmarkt, der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland.
Am ersten Adventswochenende gibt es das Pfefferkuchenfest. 571. Striezelmarkt Dresden, rechts Kreuzkirche
Am 2. Adventswochenende folgt das Stollenfest, der Riesenstriezel wird in einem Umzug mit drei Fanfarenzügen, 12 Pferdefuhrwerken, mit gestalteten Bildern aus der Geschichte des Dresdner Stollen vom Schlossplatz Dresden zum Märchenschloss auf dem Striezelmarkt (Altmarkt) gefahren. Der königliche Hofbäckermeister schneidet den Riesen-Stollen mit dem 1,6 Meter langen Stollenmesser an, mit Hilfe des Stollenmädchens und mehrerer Bäckermeister wurde der gesamte Stollen in 500 Gramm Portionen verkauft.
Am 3. Adventswochenende wird ab 13:00 Uhr mit dem Pyramidenfest die 14 1/2 Meter hohe Dresdner Riesenpyramide (steht im Guinessbuch als größte Pyramide der Welt - mit 42 Pyramidenfiguren)  gefeiert, der Pflaumentoffelkönig 2005 für den schönsten Marktstand verliehen und die Pyramiden-Figuren marschieren auf dem Striezelmarkt auf.
Der Sangeswettstreit um die Striezelmarktpyramide beginnt 13:00 Uhr.
Am 4. Advent dem letzten Adventswochenende, findet auf dem Striezelmarkt die erste Dresdner Bergparade mit Bergmusikanten vom Bergmusikkorps Annaberg/Frohnau, dem Bergmännischen Musikverein Ehrenfriedersdorf und Bergleuten in historischen Uniformen aus ganz Sachsen statt. Die Dresdner Bergparade beginnt 19:00 Uhr vor der Frauenkirche Dresden zieht durch das Dresdner Zentrum, vorbei am Striezelmarkt und endet gegen 20:00 Uhr mit dem großen Abschlusskonzert vor dem Kulturpalast Dresden (Achtung am 17.12.05 ist wegen der Bergparade die Willsdruffer Strasse von 18:00-21:00 Uhr gesperrt).

Seine Hoheit August der Starke auf dem 570. Striezelmarkt in Dresden
570. Dresdener Striezelmarkt
der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland wird am 25.11.2004 auf dem Dresdner Altmarkt geöffnet!  In der Mitte des Weihnachtsmarktes steht die 14 m hohe Weihnachtspyramide. Auf dem Striezelmarkt werden  Holzschnitzerei aus dem Erzgebirge, Pflaumentoffel aus Backpflaumen und Pulsnitzer Pfefferkuchen angeboten.
Am Samstag vor dem 2.Advent findet seit 1994 das Dresdner Stollenfest statt.
Am 17.11 begann das backen des drei bis vier Tonnen schweren, 4,30 m langen, 1,90 m breiten, 90 cm hohen Riesenstollens aus 1,3 t Mehl und 81 l Rum, in mehr als 60 Bäckereien und Konditoreien des Schutzverbandes „Dresdner Stollen“ e.V. für das 11. Dresdner Stollenfest am 4. Dezember 2004.
Mit dem Dresdner Stollenmesser einem 1,60 Meter langen und 12 Kilogramm schweren, versilberten Stollenmesser, schneiden der „Königliche Hofbäckermeister“ (Bäckermeister Walter Säurig) und das Dresdner Stollenmädchen den Riesenstollen auf dem Dresdner Striezelmarkt feierlich an.
Prinz Rüdiger von Sachsen präsentiert zum Umzug beim Stollenfest Dezember 2004 das echte Stollenmesser von 1730 erstmalig wieder den Besuchern des Dresdner Striezelmarktes.
Der Riesenstollen wird auf dem Umzug zum Stollenfest, mit dem Pferdewagen vom Weihnachtsmarkt Schlossplatz, an der Hofkirche vorbei am Fürstenzug bis zum Striezelmarkt gefahren.
Der Riesenstollen wird nach dem großen Festumzug am 4. Dezember ab 12.15 Uhr Portionsweise auf dem Striezelmarkt verkauft. Eine Portion kostet 3,00 Euro und wiegt 500 Gramm. Der Erlöse aus dem Stollenverkauf kommt karitativen Zwecken zugute. In nur 3 Stunden wurde der 3,5 Tonnen schwere Riesenstollen unter den über 100.000 Besuchern des Dresdner Striezelmarktes verkauft. 


Dresdener StriezelmarktDie große Weihnachts - Pyramide auf dem 570. Striezelmarkt in Dresden
1434 erteilte der sächsische Kurfürst Friedrich II das Privileg zum nach dem Dresdner Christstollen benannten Dresdner Weihnachtsmarkt, dem Dresdener Striezelmarkt. Höhepunkt des Dresdener Striezelmarkt ist das Stollenfest mit dem Riesenstollen.

Das Dresdner Stollenfest
1730 gab Friedrich August I. - August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, während des „Zeithainer Lustlagers“ vom 31. Mai bis zum 28. Juni 1730 auf einer Fläche von ca. 1.000 Hektar zwischen den Gemeinden Zeithain, Glaubitz und Streumen, nahe Riesa und Großenhain ein Fest der barocken Lebensart.
Im Zeithainer Lager, der größte Truppenschau Europas wurden die Einsatzbereitschaft der sächsischen Armee mit 30.000 Mann in 30 Bataillonen Infanterie und 50 Schwadronen Kavallerie, sowie der Führungsqualität der sächsischen Generäle und Offiziere überprüft.
Zur Heeresschau „Zeithainer Lager“ waren Gäste führender europäischer Fürstenhäuser, 47 Fürsten und Herzögen, 69 Grafen, 38 Baronen und Friedrich Wilhelm I. der König von Preußen mit 150 preußischen Offizieren geladen.
Das gigantischste Barockfest seiner Zeit, sorgte in ganz Europa für Aufsehen.
Nach den militärischen Übungen, ab dem 23. Juni 1730 begannen die Feste mit italienischen Sängerinnen und französischen Schauspielern, illuminierten Schiffen auf der Elbe, einem fünfstündiges Feuerwerk, Komödien, Opern sowie kulturellen und lukullische Leckerbissen.
Im Lustlager von Zeithain wurden 160 Ochsen, Hirsche, Rehe und Fasane geschlachtet und es gab jede Menge Freibier für Alle.
Höhepunkt des Festes in Zeithain war der von Bäckermeister Zacharias und „60 Beckenknechten“ gebackener Riesenstollen von 1,8 Tonnen, 7 Meter lang,  3 Meter breit und 30 Zentimeter dick. Schloßplatz Dresden vor der Hofkirche mit Pferdefuhrwerken der Dresdener Handwerkerinnungen & dem Dresdner Riesenstollen am Beginn des Umzuges zum 11. Stollenfest - Striezelmarkt Dresden
Der Riesenstollen wurde vom Backhaus Mühlberg mit einem 8-spännigen Pferdefuhrwerk zum Zeithainer Lager gefahren.
Ein Zimmermann teilte den ersten Riesenstollen der Welt mit dem „Großen Stollenmesser“.
Dieses Fest zum „Zeithainer Lager“ 1730 war der Beginn der Stollenfeste in Dresden.

Seit 1994 ist, alljährlich am zweiten Adventssonnabend Stollenfest in Dresden, mit dem Dresdner Riesenstollen als Hauptattraktion.

Dresdner Stollenmesser
das „Große Dresdner Stollenmesser“ wurde für den ersten Riesenstollen der Welt, auf dem „Zeithainer Lustlager“ angefertigt. Das Stollenmesser von 1730 befand sich seitdem in der Dresdner Hofsilberkammer. Im Vertrag zur Vermögensauseinandersetzung wurde dem Fürstenhaus Wettin 1924 die ganze Hofsilberkammer, mit dem Große Dresdner Stollenmesser und dem Großen Kuchenmesser zugesprochen. 1942 wurde das Dresdner Stollenmesser nach Schloss Moritzburg ausgelagert. Seit Ende des 2. Weltkrieges galt das „Große Dresdner Stollenmesser“ als verschollen.
Nach dem historischer Kupferstich „Lob und Ruhm des löblichen Bäckerhandwerks“ von Elias Back das eine Szene der Heeresschau „Zeithainer Lustlager“ mit einem Tuch mit dem Bildnis vom „Großen Stollenmesser“ und den Maßangaben zeigt wurde von sächsischen und Solinger Handwerksbetrieben das „Große Dresdner Stollenmesser von 1730“ neu angefertigt.

Seit 1994 wird von der Besteckmanufaktur Koch & Bergfeld in Bremen eine detailgetreue, historische Nachbildung des „Großen Stollenmessers“ von 1730 in 3 Ausführungen, etwa 35 cm groß gefertigt.
Erhältlich ist das „Original Dresdner Stollenmesser“ in 925er Sterling-Silber, in einer versilberter (90 g) Ausführung und mit einem Porzellangriff der Dresdner Porzellanmanufaktur in Freital.
Der Weihnachtsmann in Dresden - Bärenzwinger Brühlsche Terasse Dresden - dresdner striezelmarktDie Messer sind reich verziert und tragen das eingravierte Wappen August des Starken, werden in einer massiven Holzkiste und auf Wunsch mit einem Stollenbrett aus Buchenholz geliefert.

Der Weihnachtsmann in Dresden
Dezember 2004 konnte in Dresden endlich die Frage, ob es wirklich einen Weihnachtsmann gibt, beantwortet werden!
Den Weihnachtsmann gibt es nicht! 
Wahrscheinlich sind es hunderte Weihnachtsmänner!!!

Gesehen am 4.12.2004 vor dem Bärenzwinger der Brühlschen Terrasse Dresden.

Weitere Weihnachtsmänner wurden im Bärenzwinger Brühlsche Terrasse entdeckt.

Die Fragen, wohnt der Weihnachtsmann im Bärenzwinger?Der Weihnachtsmann in Dresden - Bärenzwinger Brühlsche Terasse Dresden - dresdner striezelmarkt
Gibt es gar tausende Weihnachtsmänner?
Und ob die Weihnachtsmann - Geschenksäcke wegen HARTZ IV. so schlapp sind, konnten leider nicht abschließend beantwortet werden.

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Am Morgen schlichen wir uns ins

nächste Dorf und erhandelten eine tüchtige Rattenfalle, trugen sie in den Keller, öffneten das größte Rattenloch und hatten in vielleicht einer halben Stunde fünfzehn der fettesten, prächtigsten Ratten gefangen. Nun schleppten wir, der Sicherheit halber, die ganze Ladung zusamt der Falle unter Tante Sallys Bett, was der unnahbarste und geheiligtste Ort im ganzen Hause war, dem sich so leicht keine der kleinen Rangen zu nahen wagte, und machten uns auf die Spinnenjagd. Während wir weg waren, muß das Unglück den kleinen Thomas Franklin Benjamin Jefferson Alexander er in die Nähe des Rattenverstecks führen! Er die Bescherung entdecken und die Falle öffnen, war natürlich eins; und als wir zurückkamen, um unser mühsam erworbenes Eigentum an uns zu nehmen, stand Tante Sally auf dem Bett und schrie Mord und Totschlag, Diebe, Räuber, Feuer, und die Ratten führten den tollsten Kriegstanz vor ihr auf, tobten, pfiffen und rasten über Bett, Tische und Stühle, daß einem Hören und Sehen verging. Wer weiß, dachte ich, welchen wirren Gedanken nun dies arme, umdunkelte Hirn ausgebrütet hat! Aber als er nach wenigen Minuten wieder erschien, konnte ich schon von ferne erkennen, wie grundlos meine Besorgnis gewesen. Schwer bepackt kam der Greis daher, über den Schultern ein Bärenfell, in der Hand eine Provianttasche. Er breitete das Fell auf die Erde hin, dicht an das Feuer, und lud mich durch eine Gebärde ein, es als Ruhelager zu benützen. Ich nahm die Freundlichkeit dankend an, fügte jedoch hinzu, daß die Bemühungen nicht notwendig gewesen, ich sei den Aufenthalt im Walde gewohnt. Und daraufhin überflog ein Ausdruck seine Züge, wie ich ihn in diesem verdüsterten, in Leid erstarrten Antlitz nimmer für möglich gehalten hätte; gutmütiger, neckender Spott lächelte aus Blick und Mienen. Das verschwand blitzschnell, aber sein Tun blieb ein freundliches. Er öffnete seine Vorratstasche und breitete ihren Inhalt vor mir aus: geräuchertes Wildbret, ein Stück Ziegenkäse, harten Maiskuchen und Haferbrot. […] Mehr lesen >>>


Boselspitze, Botanischer Garten, Knorre, Albrechtsburg Meißen

Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden im Steinbruch am Boselfelsen Biotidgranodirit, ein Granitgestein, abgebaut. 1918 erwarb der Landesverein sächsischer Heimatschutz, mit Unterstützung des Meißner Verschönerungsvereins, auf anraten des damaligen Leiters des botanischen Gartens Dresden, Professor Dr. O. Drudes ein Flurstück im vorderen Bereich der Bosel. Um die bedrohten Arten der einheimischen wärmeliebenden und trockenheitsresistenten Pflanzen des Elbhügellandes zu erhalten, richtete der Landesverein sächsischer Heimatschutz auf dieser Fläche einen botanischen Garten ein. Der gesamte ehemalige Steinbruch an der Bosel wurde 1948 zum Naturdenkmal und ist heute Flächennaturdenkmal. Das Spaargebirge ist seit 1974 Landesnaturschutzgebiet. Die Burg Meißen wurde 929 gegründet. Für die Eroberung der slawischen Gebiete errichtete König Heinrich I. auf dem über der Elbe liegenden Felsplateau sein befestigtes Militärlager. Markgrafen sicherten später das Grenzgebiet. Das von 1476 bis 1518 in spätgotischen Stil errichtete Bischofsschloss war bis 1539 Sitz der Bischöfe des Bistums Meißen. Auf dem Höhepunkt Ihrer Macht, liesen die gemeinsam regierenden Brüder Ernst und Albrecht von Wettin, im 15. Jahrhundert von Baumeister Arnold von Westfalen, eine neue Residenz errichten. 1676 erhielt die spätgotische Schlossanlage den Namen Albrechtsburg. Das Schloss verfügt über zwei Etagen tiefe Keller, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse. Als Besonderheit sind in der Albrechtsburg, Vorhangbogenfenster und ein neuartigen Zellengewölbe zu finden. Statt Strebepfeilern an den Außenwänden erhielt die Albrechtsburg von unten nach oben stärker werdende Mauern. Der Große Wendelstein, eine breite Treppe mit aufgelöster Spindel im Innern und konkav und konvex geschwungenen Stufen, ist in einem vor die Fassade gelegenem Turm untergebracht. August der Starke ließ 1710 in der Albrechtsburg die erste europäische Porzellanmanufaktur einrichten. 1863 wurde die Porzellanmanufaktur verlegt und das Schloss baulich instand gesetzt. Von 1875 bis 1885 erhielt die Albrechtsburg Wandbilder zur sächsischen Geschichte. Mit den Mitteln aus der Kriegskostenentschädigung des deutsch-französischen Krieges 1870/71 schufen Künstler von 1875-1885 die Ausmalung mit historisierenden Wandmalereien, 25 große Wandgemälde, 11 Architekturansichten, zahlreiche Einzelfiguren und Brustbilder im ersten und zweiten Obergeschoss der Albrechtsburg. […] Mehr lesen >>>


Ausschreitungen in Koburg und Gotha

Die vom Reichsministerium so dringend empfohlene Vereinigung Gothas mit Koburg war dagegen auch in Gotha auf Widerstand getroffen. In der Deutschen Frage hatte die Regierung in Übereinstimmung mit den übrigen Thüringischen Staaten sich für die Übertragung der Kaiserwürde an den König von Preußen ausgesprochen, als jedoch dieser diese Würde ablehnte, trat der Herzog am 26. Juli dem Berliner Bündnisse und schließlich dem Interim bei. Zu den wichtigeren vom gothaischen Landtage berathenen Gesetzen gehörten noch ein Preß- und ein Jagdgesetz; derselbe entschied sich bei den Verhandlungen über die Finanzen zur Deckung der Fehleinnahme für die Einführung einer Einkommensteuer und sprach sich hinsichtlich der Thüringischen Frage (s. oben Sachsen-Weimar S. 704) für schleunige Errichtung eines allgemeinen Organs für thüringische Gesetzgebung aus. Spannungskunst und Moralvermittlung. Armee unter Prinz Friedrich Karl von Preußen (1828-1885) am 16. August 1870 bei Vionville der Sieg in der ersten großen Entscheidungsschlacht des Kriegs. Zwei Tage später erfolgte bei Gravelotte die größte Schlacht des gesamten Kriegs. Die von der deutschen I. und II. Armee geschlagene französische Rheinarmee unter Marschall François Achille Bazaine (1811-1888) musste sich anschließend auf die Festung Metz zurück ziehen. Ein Entsatzversuch unter Marschall Edme Patrice Maurice de Mac-Mahon (1808-1893) endete für die französischen Truppen in einer katastrophalen, kriegsentscheidenden Niederlage bei Sedan am 2. September 1870. Beim triumphalen Sieg der deutschen III. Armee unter Kronprinz Friedrich von Preußen und der neu zusammen gestellten Maasarmee unter Kronprinz Albert von Sachsen (1828-1902) geriet auch Napoleon III. in deutsche Gefangenschaft. Er war per Eisenbahn zu den französischen Truppen geeilt, um deren Moral nach den schweren Verlusten bei Vionville und Gravelotte aufzurichten. Als Kriegsgefangener wurde Napoleon III. nach Wilhelmshöhe bei Kassel gebracht und musste später ins englische Exil gehen. Denn eine Satyre ist ein solch Werck, welches allerhand übliche und im Schwange gehende Laster, iedoch ohne Verletzung eines Menschen Ehren, guten Namen und Leumut, durchziehet und mit lachendem Munde die dürre Wahrheit saget. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Man wollte seinen Schlummer nicht stören

Man wollte seinen

doch traf der Reporter inzwischen alle Vorbereitungen, um Cyrus Smith so bequem als möglich transportiren zu können. Nab, Harbert und Pencroff verließen die Grotte und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Landtag ertheilte Convention

Landtag ertheilte

Dagegen veranlaßte sie einen Protest des Herzogs von Meiningen vom 22. Nov. 1861, welcher seine agnatischen Rechte verwahrte und der Convention seine Anerkennung […]