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Wilde Schwimmvögel,

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Der Triumph der Liebe -

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Geheimniss, du Zauber

Ein leises Flüstern durchläuft der Gäste Reih'n, und mancher Blick fliegt lüstern nach Faustus übern Wein. Das ist er, Freunde, seht ihr den […] Mehr lesen

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Die Pfalzgrafschaft Sachsen.

Die königlichen Güter in Sachsen, hauptsächlich in der Nähe des Kyffhäusers gelegen (Grona, Werla, Wallhausen), ferner Dornburg, Arnstadt und Sulza, die königlichen Pfalzen und Besitzungen in Magdeburg und Merseburg wurden von Pfalzgrafen verwaltet, als deren erster Adalbert oder Berno (gest. 982) genannt wird. Um 1040 kam die Pfalzgrafschaft an Dedo, Grafen von Goseck, dessen Nachfolger sich, als Friedrich von Sommerschenburg die Grafschaft 1088 seinem Großneffen Friedrich von Goseck entrissen hatte, nach ihrem Allod Pfalzgrafen von Putelendorf (Bottelndorf a. d. Unstrut) nannten. Nach dem Erlöschen des Hauses Sommerschenburg mit Albrecht II. 1179 verlieh Kaiser Friedrich I. auf dem Reichstag zu Gelnhausen 6. April 1180 die Pfalzgrafschaft Sachsen dem Landgrafen Ludwig III. von Thüringen, der sie 1181 seinem Bruder Hermann abtrat. Nach dem Aussterben des thüringischen Landgrafengeschlechts kam sie nebst Thüringen an den Markgrafen Heinrich den Erlauchten von Meißen, der sie 1291 nebst Landsberg, Delitzsch und Sangerhausen an den Markgrafen von Brandenburg verkaufte. In ihren Resten, Lauchstädt und Allstedt, kam die Pfalzgrafschaft Sachsen 1318 als Wittum an Agnes, die Witwe Heinrichs des ältern von Brandenburg, von deren Erben sie Markgraf Friedrich der Ernsthafte von Meißen 1347 kaufte, worauf er sich den pfalzgräflichen Titel beilegte. Doch galt noch immer die Pfalz in Magdeburg als eigentlicher Sitz der Pfalzgrafschaft, welche daher in der sächsischen Goldenen Bulle vom 27. Dez. 1356 als ein Zubehör des Herzogtums Sachsen bezeichnet wurde. Friedrich der Streitbare legte den bedeutungslos gewordenen pfalzgräflichen Titel ab und behielt nur das Wappen, den kaiserlichen Adler, bei.

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Wilde Schwimmvögel, Schwäne und Gänse

Eine minder beschwerliche, selbst belustigende Beschäftigung ist die Jagd auf die wilden Schwimmvögel, besonders Schwäne und wilde Gänse, die aus dem hohen Norden hierher zum Überwintern kommen. In den kleinen Teichen, die hier in den Tannenholzungen zerstreut liegen, gibt es oft Quellstellen, die nur beim strengsten Frost zufrieren. Solchen offenen Wasserflecken ziehen die Vögel nach, um besonders die Nächte daselbst zuzubringen. Beim Mondschein schleichen sich nun die Jäger vorsichtig an diese ihnen bekannten Plätze, überraschen die armen Tiere und richten oft eine furchtbare Verheerung unter ihnen an. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang S

Und selbst den lauten Donner überbrüllt. Stets dunkler schwärzet sich der düstre Himmel Und heller flammt der Blitze falbe Glut, Das Meer erbraust mit neuer Wut, Vom Anfang des Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Man behielt aber zunächst noch ganz verworrene Anschauungen von den in nebelhafter Ferne liegenden Inseln. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. Der holländische Befehlshaber Abel Jansen Tasman entdeckte zu der Zeit Neu-Seeland. […] Mehr lesen >>>


Geheimniss, du Zauber vor allen Zaubern

Ein leises Flüstern durchläuft der Gäste Reih'n, und mancher Blick fliegt lüstern nach Faustus übern Wein. Das ist er, Freunde, seht ihr den hochberühmten Mann? Dem alle Wunder Spielwerk, der trefflich zaubern kann? So geht die leise Rede, sie wird im Keller laut, und wünschend und verlangend auf Faustus Jeder schaut. Und Wagner neigt sich lächelnd und flüsternd zu dem Herrn: Die werthen Gäste sähen von Euch ein Wunder gern! Dass die Menschen doch stets ein Trieb erfüllt, zu schauen das, was schweigsam sich tief in Räthsel hüllt! Verlassen wird das Bildniss, ist der Schleier abgestreift; um Gott selbst wird's geschehn sein, wenn ihn der Mensch begreift! Es würde einem sehr schwer fallen, sich von diesen zu trennen. Verräthrischer, nichtswürdiger Geist, und das hast du mir verheimlicht! So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Hieraus erklärt es sich auch, warum die halbwüchsigen Mädchen bei aller Talentlosigkeit doch stets fleißiger und ausdauernder sind als die Knaben. Und warum nicht, heitere Muse,Lied und Lob dem Carnevale? In ihrem ahnenden Herzen regt sich eben ein ausreichendes Motiv gegen den Ueberdruß. Abschied von Olevano Lb wohl, du unvergeßliches Felsendorf,Leb wohl! Von der Literatur aus gesehen ist mein Schicksal sehr einfach. Erbärmlich auf der Erde lange verirrt und nun gefangen! Diese fleißigen, talentlosen Ueberinnen sind dieselben Geschöpfe, die später mit Todesverachtung die Qualen zu enger Schnürleiber und Ball-Schuhe aushalten, gleichfalls aus Eitelkeit und im Berufe des Männer-Jagens. Sinkt die Maske, Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! Laß mich, Freund, in meiner WeiseDir ein artig Liedchen singen! Und gegenwärtig war dein Ohr, doch wußte ich nicht davon. Denn es war in meinem Innern, ich aber war draußen. Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Freunde, es scheint, der Allmächtige will die Pforten der Hölle schließen und die des Himmels öffnen, so dass unser ganzes Reich vernichtet und meine brennende Begierde, alle Menschen in diese Qualen zu stürzen, vereitelt werden wird. […] Mehr lesen >>>


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Unsere Sprachschule und Die über 100 freiberuflichen Lehrkräfte unserer Sprachschule sind entweder qualifizierte Muttersprachler der Sprache, die sie unterrichten, oder […]
Spezialkurse - Ähnlich wie im individuellen Einzeltraining für Erwachsene werden die Schüler zu Beginn der Nachhilfe durch die Lehrkräfte unserer Sprachschulen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich bleibe und die bange Seele zieht im Sternenglanz verein.

Ich bleibe und

Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen treibt vorbei des Stromes Wut; und mit träumerischem Lauschen starr' ich auf die dunkle Flut. Schattenhafte Kähne wallen mir […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Birkenhain

Birkenhain

Fern noch einer Lampe Schein, und der Himmel schwarz verhangen - - in den dunklen Birkenhain bin ich einsam ausgegangen. Wer sich im Mai erfreuen will,der muss wohl […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ämter Weimar, Roßla und Ilmenau

Ämter Weimar,

Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so daß Weimar die […]